Robert Eggers enthüllte, dass ihm die historische Genauigkeit in ‚The Northman‘ sehr wichtig gewesen sei.
Der 38-jährige Filmemacher hat das historische Epos geleitet, das in der Wikingerzeit angesiedelt ist und wollte, dass der Film die richtigen historischen Fakten wiedergibt, auch wenn nur wenig über diese Zeit bekannt ist.

Robert verriet in einem Interview mit ‚The Playlist‘: „Es ist einfach der Ansatz, der mir Spaß macht. Ich genieße es, zu recherchieren, wie manche Leute das Skifahren mögen! Ich mag das einfach. Aber es ist auch eine Art Disziplin und wenn es darum geht, in die Köpfe der Menschen der Wikingerzeit einzudringen, dann muss auch die Art und Weise, wie sie sich in ihrer Kleidung und ihrer Architektur ausdrückten, stimmen, denke ich. Die Atmosphäre ist eine Anhäufung von Details, deshalb haben wir die Landschaften und die Elemente. Ich denke, je mehr visuelle Informationen an den Rändern sein können, desto glaubwürdiger wird die Welt auch. Aber Sie haben Recht, wir wissen nicht viel über die Wikinger und ich neige dazu, dabei den akademischen Konsens zu wählen.“ ‚The Northman‘ ist Roberts bisher größter Film und er erklärte auch, dass er das Projekt durch Testvorführungen verbessern konnte.

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