Robert Pattinson betrachtet Batman als „getrennt“ von jedem anderen Superhelden.
Der 35-jährige Schauspieler spielt den Caped Crusader und sein milliardenschweres Alter Ego Bruce Wayne in Matt Reeves‘ neuem Blockbuster ‚The Batman, in dem auch Zoe Kravitz als Catwoman alias Selena Kyle mitspielt. Jetzt hat der ‚Twilight‘-Star erklärt, warum sich die Figur und die Filme von anderen Comic-Kreationen abheben.

In der ‚Kyle and Jackie O Show‘ sagte er: „Das Seltsame daran, einen Superheldenfilm zu machen, ist, dass es eine riesige Verpflichtung ist. Normalerweise müsste man für fünf oder sechs Filme gleichzeitig unterschreiben. Es ist also eine Menge Verantwortung. Und man muss sich irgendwie auch mit der Fanbase auseinandersetzen.“ Bei Batman allerdings sei das etwas Anderes: „Aber Batman habe ich immer so interpretiert, dass er von jedem anderen Superhelden getrennt ist. Es ist nur eine Art Vermächtnis der Filme. Soweit ich mich erinnern kann, schien das der erste Superheldenfilm zu sein, der sich wirklich ganz anders anfühlte.“

Pattinson gab auch zu, dass er sich immer noch mit seinem eigenen Film abfinde – den er als „andere, aber vertraute Herangehensweise“ an die Figur beschrieb – nachdem er ihn erst vor ein paar Tagen zum ersten Mal gesehen hatte. Er erklärte: „Das Drehbuch hat Stärke. Es ist irgendwie seltsam … Ich habe den Film buchstäblich erst vor ein paar Tagen gesehen, also versuche ich immer noch, damit fertig zu werden. Es fühlt sich wirklich wie Batman an, aber es ist auch eine andere Erzählung von Batman, eine etwas andere Ursprungsgeschichte. Und sein psychologischer Zustand ist ganz anders, aber es gibt auch etwas, das sich sehr ursprünglich wie Batman anfühlt. Es könnte der Batsuit sein.“

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