Rosamund Pike bereut Karriereentscheidungen nach Gone Girl

Rosamund Pike BAFTA Awards February 2024 Avalon

Foto (c) Bang Showbiz // Rosamund Pike BAFTA Awards February 2024 Avalon

Rosamund Pike bereut es, nach dem Erfolg von ‚Gone Girl‘ nicht strategischer mit ihrer Karriere gewesen zu sein.

Die britische Schauspielerin erhielt für ihre Rolle in dem Psychothriller aus dem Jahr 2014 eine Oscar-Nominierung als beste Hauptdarstellerin. Nun räumte die 47-Jährige jedoch ein, dass sie ein wenig „verrückt“ gewesen sei, sich danach für 18 Monate aus dem Rampenlicht zurückzuziehen – denn kurz zuvor hatte sie ihren jüngsten Sohn Atom (12) bekommen.

Rosamund – die mit ihrem Partner Robie Uniacke auch den 14-jährigen Sohn Solo hat – erklärte gegenüber der Zeitung ‚The Sunday Times‘: „Ich bin in Bezug auf meine Karriere nicht besonders strategisch, wenn es darum geht, sicherzustellen, dass ich am richtigen Ort bin und die richtigen Leute treffe. Ich habe ‚Gone Girl‘ gemacht, wurde schwanger und war nicht da, um das ganze Netzwerken zu betreiben und auf der Welle mitzuschwimmen.

Die ‚Das Rad der Zeit‘-Darstellerin räumte ein: „Ich hätte viel strategischer sein können. Ich war an einem Punkt, an dem ich viele Jobs hätte bekommen können, aber ich habe mich für 18 Monate aus dem Rennen genommen, was irgendwie verrückt war.“ Pike gab ihr Kinodebüt 2002 im James-Bond-Film ‚Stirb an einem anderen Tag. Darin spielte sie die Fechterin und Doppelagentin Miranda Frost. Heute ist sie jedoch unzufrieden mit ihrer Leistung in dem Film, der zugleich der letzte Auftritt von Pierce Brosnan als 007 war.

Ich hätte in ‚Stirb an einem anderen Tag‘ so viel besser sein können“, erklärte sie selbstkritisch. Ich wusste nicht, wie ich mit jemandem aus dem echten MI5 oder mit einer echten Olympionikin sprechen sollte, um mir zu helfen, die Rolle besser zu spielen und sie realistischer zu machen.“ Trotzdem ist Pike noch immer „sehr stolz“, Teil der legendären Agentenreihe gewesen zu sein. Über die Produzenten Barbara Broccoli und Michael G. Wilson sagte sie: „Es ist etwas, auf das ich sehr stolz bin. Barbara Broccoli und Michael G. Wilson hätten nicht freundlicher und netter sein können.“

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