Ryan Reynolds empfand seinen neuen Film ‚The Adam Project‘ aufgrund des Todes seines eigenen Vaters als „sehr real“.
Der 45-jährige Schauspieler, der seinen Vater James 2015 im Alter von 74 Jahren an der Parkinson-Krankheit verloren hat, spielt jetzt in Shawn Levys Science-Fiction-Actionfilm ‚The Adam Project‘. Darin verkörpert er einen Kampfpiloten im Jahr 2050, der ins Jahr 2022 zurückversetzt wird und dort auf sein jüngeres Ich trifft, das um seinen Vater trauert.

„Das hat etwas sehr Emotionales an sich. Für mich sind das alles Dinge, die für mich sehr real sind. Mein Vater war ein schwieriger Mann. Es war nicht einfach, ihn kennenzulernen, wobei es weniger darum ging, dass er eine schwierige Persönlichkeit war, sondern vielmehr darum, dass es wirklich schwierig war, ihn kennenzulernen. Das ist alles in diesem Film zu sehen“, so Reynolds.

Der ‚Deadpool‘-Star, der mit seiner Frau Blake Lively die Töchter James (7), Inez (5) und Betty (2) hat, verriet weiter, dass ein bestimmter Satz im Film direkt aus seinem wahren Leben stammt und in seiner Familie oft verwendet wird. Er fügte gegenüber ‚Collider‘ hinzu: „Die Zeile [im Film] ‚Am Ende kommen sie doch zu Mama zurück’, ist eine echte Zeile. Das ist etwas, das wir zu meiner Mutter gesagt haben, meine Brüder und ich, als mein Vater starb. Wir sind für sie aufgetaucht. Das ist etwas, was wir in unserem Haus immer sagen.“

©Bilder:BANG Media International – Blake Lively and Ryan Reynolds – The Adam Project – Premiere – Netflix