Ryan Reynolds hat ‚The Adam Project‘ mit ‚E.T. – Der Außerirdische‘ verglichen.
Der 45-jährige Schauspieler spielt in dem kommenden Film die Rolle von Adam Reed, einem Mann, der Zeitreisen nutzt, um sich mit einer jüngeren Version seiner selbst wieder zu vereinen, und damit seinen verstorbenen Vater zu konfrontieren und ein Geheimnis zu lösen. Und Reynolds deutet an, dass der Film von klassischen Filmen der 1980er Jahre wie ‚E.T. – Der Außerirdische‘ und ‚Zurück in die Zukunft‘ inspiriert wurde.

Bei einer Vorführung des Netflix-Films am Dienstag (15. Februar) sagte Ryan gegenüber ‚Variety‘: „Es fühlte sich an wie einer dieser großen Wunscherfüllungsfilme mit riesigem Einsatz und hohem Konzept, aber es ging auch um etwas sehr Persönliches, was ich an den Filmen der 80er Jahre liebte – was ich an ‚E.T.‘ und ‚Zurück in die Zukunft‘ liebte, und an allem, was (Steven Spielbergs) Amblin machte. Es fühlte sich einfach so an, als ob diese Art des Filmemachens in die heutige Zeit passen würde.“

Für den Film gibt es ein Wiedersehen zwischen Ryan und Regisseur Shawn Levy, nachdem sie bereits für den Hit ‚Free Guy‘ zusammengearbeitet haben. Ryan erklärte, dass die beiden eine neue Geschichte erzählen wollten. Der ‚Red Notice‘-Star fügte hinzu: „Das war eine total originelle Idee, die im Kino funktioniert hat. Für uns war das ein unglaubliches Gefühl. Und wir lieben geistiges Eigentum und wir lieben Superheldenfilme. Wir lieben all diese Dinge. Aber das war eine besondere Erfahrung, und wir wollten diesen Zug unbedingt weiterfahren lassen.“

Kürzlich gab es Gerüchte, dass Ryans Deadpool in ‚Doctor Strange in the Multiverse of Madness‘ auftaucht, aber der Star wies diese Spekulationen zurück. „Ich bin wirklich nicht in dem Film. Ich verspreche, ich bin nicht in dem Film.“ Doch er verriet, dass ein dritter ‚Deadpool‘-Film in Arbeit sei.

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