Ryan Reynolds: Überraschende Erkenntnisse aus Green Lantern

Ryan Reynolds – August 2024 – AMC Lincoln Square Theater – It Ends With Us premiere – NYC – Getty
Ryan Reynolds hat beim Dreh von ‚Green Lantern‘ einige „erstaunliche Lektionen“ gelernt. Obwohl der Film aus dem Jahr 2011 sowohl bei Kritikern als auch an den Kinokassen nicht gerade glänzte, sieht der Schauspieler seine Erfahrungen als Wachstumsmöglichkeit, sowohl als Künstler als auch als Geschäftsmann.
Wertvolle Einsichten und neue Perspektiven
In seiner Ansprache während des „Business of Creativity“ auf dem Time 100 Summit 2025 teilte Ryan mit: „Die erstaunlichsten Lektionen, die ich im kreativen Bereich jemals hätte lernen können, habe ich aus diesem Film gezogen.“ Er reflektierte über die enormen Budgets für Spezialeffekte und brachte den Vorschlag auf, einfach Szenen zu schreiben, die realistisch klangen: „Das könnte ein witziger Dialog werden, der nichts kostet.“ Zudem betonte er, dass er sich auf „Charakter statt Spektakel“ konzentrieren möchte und fügte hinzu: „Die größte Superkraft in meinem Leben war es, zu wissen, wer ich bin.“
Ryan ging auch auf das äußerst erfolgreiche ‚Deadpool‘-Franchise ein, das ursprünglich durch die Darstellung der Figur in ‚X-Men Origins: Wolverine‘ von 2009 eine schwierige Zeit durchlief. „Der gesamte Film war eine Metapher für den Kauf von Fox durch Disney. Ich habe ihnen 18 verschiedene Filme vorgeschlagen,“ so Reynolds. Er zeigte sich dankbar dafür, dass er eine Geschichte erzählen durfte und wies darauf hin, dass er gerne Charaktere kreiert, die in einem starken dritten Akt aufblühen.