Sabrina Setlur

Jörg Carstensen/picture-alliance/Cover Images

Sabrina Setlur: Was sie aus ihrer Beziehung zu Boris Becker gelernt hat

2001 waren Sabrina Setlur (48) und Boris Becker (54) das Promi-Paar der Saison, auch wenn ihre Liebe nur drei Monate hielt. Die Rapperin ('Du liebst mich nicht') lernte bei der Gelegenheit jedoch einige Schattenseiten des Ruhms kennen, und das blieb ihr bis heute eine Lehre.

Sabrina Setlur hat einiges gelernt

In ihrem Podcast verrät Sabrina, wie es sich anfühlte, frisch verliebt plötzlich so im Mittelpunkt zu stehen: "Das war absolut ätzend", verriet sie in 'Auf die Schnauze'. Besonders schlimm fand sie den Kontrollverlust – was über sie berichtet wurde, hatte sie nicht in der Hand. "Ich habe selbst – vielleicht zu spät – gemerkt: Das Ding läuft von selbst irgendwo hin und ich kann es nicht mehr stoppen." Eine weitere Erkenntnis: Es ging nie um sie als Künstlerin, sondern lediglich um Klatsch und Tratsch: "Diese Art von Popularität möchte ich nicht." Die nur drei Monate währende Romanze lehrte sie, "dass man sagen muss: Bis hierhin und nicht weiter", erklärte Sabrina. Ihr Privatleben behält sie seither für sich, "aber das musste ich erst auf die harte Weise lernen." Und was ihr Liebesleben betrifft, gilt für sie seither: "Solange kein Ring an meinem Finger ist, werde ich der Welt nichts von Beziehungen erzählen."

Sabrina Setlur hat ein großes Herz

Über eine andere Liebe in ihrem Leben spricht sie jedoch gern, nämlich die zu ihrem Hund Kobe. Den Yorkshire-Mix holte sie vor zwei Jahren aus dem Tierheim zu sich: "Seine menschlichste Eigenschaft ist das Schmusen! Er legt sich an meinen Hals und muss gekrault werden", schwärmt Sabrina im Podcast über den einstigen Straßenhund aus Spanien. Ein weiteres Eckchen in ihrem Herzen besetzt der Fußballverein Eintracht Frankfurt: "Ich habe eine Wette verloren. Da ging es um den Europapokal. Jetzt lasse ich mir im kommenden Jahr das Eintracht-Logo auf den Oberarm tätowieren. Auf die Frage, warum man Eintracht-Fan ist, kann ich übrigens immer nur antworten: Warum kann man kein Eintracht-Fan sein", zitierte 'Bild' Sabrina Setlur.

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