Sam Fender befürchtete, dass er nach einer Stimmbandblutung nie wieder singen würde.
Der ‚Seventeen Going Under‘-Hitmacher erinnerte sich daran, dass er sich so fühlte, als wäre ihm in die Kehle gestochen worden, als er 2019 während eines Auftritts beim Big Weekend-Event von BBC Radio 1 Schmerzen in seinem Hals verspürte.

Der Sänger sei überzeugt davon gewesen, dass der Vorfall das Ende seiner Karriere bedeuten würde. Fender verriet in einem Interview bei dem Podcast ‚Hide And Speak‘: „Ich habe diesen Auftritt und meine Stimme war  . . . das war wie Glas, als würde jemand einem in die Kehle stechen, als ich versuchte, ‚Hypersonic Missiles‘ zu singen, was ein hohes Lied ist. Es war ein Albtraum. Ich ging von der Bühne, ich konnte nicht sprechen und das war, es war so, boom. Es hat sich erledigt.“ Nachdem er einen Arzt aufgesucht hatte, wurde Sam gesagt, dass er die Blutung an seinen Stimmbändern erlitten hatte und dort auch einen Polypen hatte, also war er einen Monat lang dazu gezwungen, nicht zu sprechen, um seine Stimme zu schonen. Er fügte hinzu: „Ich habe buchstäblich einen Monat lang die Klappe gehalten. Ich habe mich – wie einen ganzen Monat lang – in der Wohnung meiner Mutter eingeschlossen und einfach abgeschaltet.“ Unterdessen gestand der BRIT-Award-Gewinner vor kurzem, dass er es genießen würde, seinen ehemaligen Klassenkameraden, die sich früher über ihn lustig machten, zu sagen, dass sie sich verziehen können, wenn sie ihn heute darum bitten, auf ihren Hochzeiten zu spielen.

©Bilder:BANG Media International – Sam Fender – NME Awards 2022 – Famous