Sam Raimi: Kein ‚Spider-Man 4‘ in Planung

Patrick Sam Raimi – Dr Strange In The Multiverse Of Madness – World Premiere – Getty
Sam Raimi hat klargestellt, dass Rachel McAdams niemals für die Rolle einer Bösewichtin im geplanten, aber letztlich abgesagten ‚Spider-Man 4‘-Film im Gespräch war. Die von Tobey Maguire verkörperte Reihe begann mit dem ersten Marvel/Sony-Streifen im Jahr 2002 und fand ihren Abschluss mit ‚Spider-Man 3‘ im Jahr 2007. Aufgrund kreativer Differenzen verließ Raimi das Projekt nach dem dritten Teil. Es kursierten Gerüchte, McAdams könnte die Schwarze Katze (Black Cat) verkörpern, was die Schauspielerin selbst jedoch dementierte.
Kein Casting für weibliche Bösewichte
Laut Raimi sei keine Schauspielerin für eine Schurkenrolle im Gespräch gewesen. Gegenüber ‚CinemaBlend‘ erklärte er, dass er sich ausschließlich mit John Malkovich über dessen potenzielle Rolle als Geier (Vulture) unterhielt. „Er war großartig, und wir haben uns super verstanden. Trotzdem haben wir den Film nie gedreht“, so Raimi.
Kürzlich betonte Raimi, dass er mit der ‚Spider-Man‘-Saga abgeschlossen habe. Im Interview mit ‚Screen Rant‘ stellte der 66-Jährige klar: „Stan Lee erschuf die Figur, und viele andere haben mitgewirkt, bevor ich die Fackel übernahm. Nach drei Filmen habe ich diese weitergegeben.“ Laut Raimi müsse die Story, ebenso wie das Publikum, den neuen Fackelträgern folgen. Nach ‚Spider-Man 3‘ entwickelte er zwar ein Konzept für einen vierten Film, doch letztlich entschied sich Sony für einen Neustart der Serie mit Andrew Garfields ‚The Amazing Spider-Man‘ im Jahr 2012.





