Sarah Connor über Kindheit in Großfamilie

Foto (c) Bang Showbiz // Sarah Connor – Live – Getty
Sarah Connor reflektiert heute über ihre kindheitlichen Jahre und räumt ein, dass es manchmal schlichtweg „zu viel“ war. Aufgewachsen in einer Großfamilie in Delmenhorst, denkt sie mit gemischten Gefühlen an die Zeit mit ihren sieben Geschwistern zurück. Obwohl sie die Erlebnisse mit ihren Schwestern und Brüdern schätzt, erkennt sie auch die Herausforderungen, die das Leben in einer solch großen Familie mit sich brachte. „Ich verstehe heute, wie viel zu viel es war“, teilte sie kürzlich in einem Interview mit der ‚Bild‘ mit.
Familie als Rückhalt in schwierigen Zeiten
Trotz aller Widrigkeiten bleibt der Zusammenhalt der Familie unerschütterlich. Besonders aktuell, da Sarahs Schwester Anna-Maria Ferchichi nach langen Jahren die Trennung von Ehemann Bushido bekannt gegeben hat. „Meine Schwestern sind mein sicherster Ort“, gestand Sarah weiter im Interview. „Wir hatten nicht viel, aber wir hatten uns. Wir haben zusammen geweint, gelacht, geträumt, rebelliert. Und bis heute wissen wir: Wenn es darauf ankommt, sind wir da.“
Sarah schätzt zudem den positiven Einfluss ihrer Eltern. Von ihrer Mutter Soraya lernte sie, mit rebellischen Teenagern umzugehen, während ihr Vater Michael ihr Unabhängigkeit und finanzielle Eigenverantwortung vermittelte. Dennoch gab es Momente, in denen sie die Schattenseiten einer großen Familie erlebte. „Wie wenig Platz da manchmal für Gefühle blieb. Für Trost. Für Halt“, erinnert sie sich. Mit ihrem Ehemann Florian Fischer hat sie die Kinder Delphine (14) und Jax (8). Aus der Ehe mit Marc Terenzi sind die Tochter Summer (19) und der Sohn Tyler (21) hervorgegangen.





