Sarah Jessica Parker meidet politische Themen in sozialen Medien

Sarah Jessica Parker – Red Sea Film Festival 2024 – Getty
Sarah Jessica Parker, bekannt aus ‚Sex and the City‘, hält sich in den sozialen Medien von politischen Diskussionen fern. Die schillernde Schauspielerin möchte ihre Plattform nicht für komplexe Themen nutzen und zeigt sich skeptisch gegenüber der Eignung dieser Netzwerke für tiefgründige Gespräche. Sarah hat Bedenken, dass ihre Aussagen möglicherweise „missverstanden“ werden könnten.
Sarahs Haltung zu sozialen Medien
Im Podcast ‚The Best People‘ teilte die 60-Jährige ihre Ansichten zu diesem Thema mit: „Ich äußere mich oft nicht in sozialen Medien, weil ich nicht glaube, dass das ein Ort ist, an dem wirklich komplizierte Gespräche stattfinden sollten. Schnelle, oberflächliche Aussagen über Konflikte oder Wahlen interessieren mich nicht.“ Sarah erklärte weiter, dass sie sorgfältig über ihre Kommunikation in Bezug auf die US-Wahl 2024 nachdenkt, da sie glaubt, dass diese Diskussionen schnell vom eigentlichen Wahlkampf ablenken und in Debatten verwickeln könnten, über die man keine Kontrolle hat.
Bemerkt hat Sarah auch, dass Politik in der Vergangenheit ohne die Hilfe von sozialen Medien funktionierte. „Politische Bewegungen gab es schon lange, bevor jemand auf Instagram seine Meinung äußerte“, betont sie. Die ikonische Darstellerin will sich nicht in Online-Diskussionen verstricken, wenn sie sich nicht ausreichend informiert fühlt. „Ich werde mich nicht zu komplexen Themen äußern, die meiner Meinung nach mehr Nachdenken und Achtsamkeit verdienen – was heutzutage oft zu kurz kommt.“