Aaron Carter

Aaron Carter

Seinem Sohn zuliebe: Aaron Carter ging freiwillig in eine Entzugsklinik

Seine Dämonen lassen Aaron Carter (34) einfach nicht los. Es ist bereits das fünfte Mal, dass sich der Rapper ('Fool’s Gold') in eine Entzugsklinik begab, um von den Drogen wegzukommen. Dieses Mal ist er hoffentlich besonders motiviert, denn es geht nicht nur um ihn.

Aaron Carter verlor das Sorgerecht

Am Dienstag (13. September) sprach der Star in einem Interview offen über sein letztes Entzugserlebnis. Aaron hofft, mit einem drogenfreien Neubeginn auch wieder Zugang zu seinem neun Monate alten Sohn Prince zu bekommen. Darum ließ Aaron asich us freien Stücken ambulant in der Lionrock-Recovery-Klinik behandeln, sagte er der US-'Sun'. Zurzeit hat der Musiker nicht mehr das anteilige Sorgerecht für Prince, aber er hofft, dass sich das bald ändert.

Aaron und seine Ex-Freundin Melanie Martin hatten sich kurz nach der Geburt von Prince getrennt, haben sich aber mittlerweile wieder versöhnt. Jedoch verlor der Star sein Sorgerecht für Prince, nachdem ein Gericht anordnete, dass Melanies Mutter die Verantwortung für den Kleinen übernehmen solle – bei Aaron und Melanie sei er aufgrund von Drogen und Gewalt einfach nicht sicher.

Traum vom drogenfreien Leben

"Ich hatte keine Rückfälle oder, es gibt nur echt schlimme Trigger für mich (und) ich will meinen Sohn zurück", erklärte der unglückliche Vater, der betonte, dass es nicht um Xanax-Abhängigkeit gegangen sei. "Der Hauptgrund, warum ich zu Lionrock Recovery gegangen bin, ist, weil ich Hilfe wegen Weed brauchte. Ich will kein Weed mehr rauchen. Ich brauche es nicht." Im Interview erklärte er auch, wie das Entzugsprogramm ablief. "Es ist ein Abstinenzprogramm und arbeite mit einem persönlichen Therapeuten zusammen. Ich mache Gruppentherapie, Elternkurse, Anti-Gewalt-Kurse, ich habe einen Wiederbelebungsschein gemacht, viele verschiedene Dinge." Hoffentlich ist jedes davon ein Baustein, mit dem Aaron Carter eine glückliche Zukunft für sich und seinen Sohn aufbauen kann.

Bild: Star shooter/Media Punch/INSTARimages.com