"Sie sollten mich nur verletzen": Was Britney Spears von Dokus über ihre Vormundschaft hält

Britney Spears

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Viel ist über die 13 Jahre anhaltende Vormundschaft von Britney Spears (41) gesagt, geschrieben und auch gedreht worden. Doch was denkt die Sängerin ('Toxic') selbst darüber, dass die Zeit, in der sie keine eigenen Entscheidungen treffen konnte, immer wieder von Dritten dokumentiert wird?

"Würde es einen Unterschied machen?"

Am Montagabend (20. November) postete der Star einen Screenshot, der ein Zitat von Lady Gagas Manager Bobby Campbell zeigte. Der hatte 2021 die Frage gestellt, ob sie mit den Dokus einverstanden ist, die gleich reihenweise über sie produziert wurden. Zu dem Zeitpunkt war auf Netflix gerade 'Britney vs Spears' erschienen. "Es sollte deutlich gemacht werden, ob die Filmemacher*innen davon profitieren oder ob sie ihre Einkünfte an Britneys Verteidigung weiterleiten oder an Hilfsorganisationen für diejenigen, denen die finanziellen Mittel fehlen, sich gegen ungerechtfertigte Vormundschaften zu wehren." Britney macht sich keine Illusionen: "Würde es einen Unterschied machen, ob ich einverstanden bin oder nicht?"

Britney Spears sieht keine guten Absichten

Britney Spears schimpfte, dass die Menschen nur "das System manipulieren" wollen, indem sie stundenlange Filme zeigten, die ihre "schwerste Zeit" dokumentieren. "Und dann behaupten sie, DAS käme mir zugute!! BULLSHIT!!" Letztlich käme es immer auf die Absicht hinter den Dokus an. "Welchen Ansatz verfolgen sie??? Wollten sie Unterstützung zeigen…Verständnis…Liebe??? Nein!!! Nichts davon!! Sie sollten mich einzig und allein verletzen, nichts anderes." Britney Spears stand von 2008 bis 2021 unter Vormundschaft, unter anderem bestimmte ihr Vater über ihre geschäftlichen Geschicke.

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