Simon Pegg: ‚Mission: Impossible‘ schützt ihn vor Kämpfen

Simon Pegg – June 2023 – Famous – Mission: Impossible Dead Reckoning Part One Premiere
Simon Pegg hat kürzlich darüber gesprochen, wie die „Mission: Impossible“-Reihe ihm geholfen hat, einem „nihilistischen, selbstzerstörerischen“ Lebensstil zu entkommen. Der 55-jährige Schauspieler, der 2006 neben Tom Cruise in dem beliebten Actionfilm zu sehen war, gestand ein, dass er damals trotz seines Traums von einer Hollywood-Karriere „zutiefst unglücklich“ war.
Ein Kampf mit den inneren Dämonen
Am Set erinnerte sich Simon daran, an seinem ersten Drehtag mit Tom „verkatert“ zu sein. In einem Interview mit ‚Variety‘ teilte er mit: „Ich war leicht verkatert und fühlte mich ein wenig aufgedreht… Es war schwierig, mich zu entspannen und den Moment zu genießen, da ich zu sehr in meinen eigenen Gedanken gefangen war.“ Nach den Dreharbeiten landete er sofort in der Hotelbar und bezeichnete diesen Drang als „nihilistischen, selbstzerstörerischen Impuls.“
Bei seiner Rückkehr zur Reihe in „Mission: Impossible – Phantom Protokoll“ im Jahr 2011 erlebte Simon jedoch eine positive Wende. Dank seiner größeren Rolle und der Unterstützung von Regisseur Brad Bird sowie dem Produktionsteam begann er, seine persönlichen Herausforderungen zu bewältigen. „Sie hatten einen nüchternen Begleiter für mich – und haben sich wirklich um mich gekümmert“, erinnerte sich Pegg. Dieses Gefühl von Fürsorge und Wertschätzung war ein entscheidender Moment in Simons Leben und bot ihm eine neue Perspektive, auf die er sich stützen konnte.





