Seit Tagen trendet der Name Adam Levine (43) weltweit auf Social Media. Darüber sollte sich eigentlich jeder Star freuen, doch der Sänger von Maroon 5 möchte sich zurzeit wohl lieber fernab der Medien verkriechen.

Hauptsache abstreiten

Wir erinnern uns: Das Influencer Model Sumner Stroh (23) hat behauptet, dass sie eine Affäre mit dem Musiker gehabt hat, nachdem dieser sie auf Social Media ansprach. "Zu dem Zeitpunkt war ich jung und naiv. Und ganz ehrlich, rückblickend fühle ich mich ausgenutzt. Ich war nicht so präsent in der Szene wie jetzt, und daher leicht manipulierbar." Dass sie sich ausgenutzt fühlt, kann man besonders jetzt verstehen, wo ihr Ex-Lover sie noch einmal kontaktete und sie um Erlaubnis hat, sein ungeborenes Kind nach ihr zu benennen. Adams Frau, Supermodel Behati Prinsloo (34), ist zurzeit mit dem dritten Kind des Paares schwanger. Sowas lässt sich nicht schönreden, zumal Sumner Screenshots als Beweise vorlegen kann. Der Star bediente sich also einer allseits bewährten Strategie: Er gab sich kleinlaut, stritt aber gleichzeitig erst einmal alles ab, was nicht direkt zu beweisen war. So habe er zwar Sumner die Textnachrichten geschickt, in der er ihre Schönheit pries, körperlich sei aber nichts zwischen ihnen geschehen.

Adam Levine ist in Schwierigkeiten

"Ich habe es falsch eingeschätzt, mit einer anderen Frau als meiner Ehefrau so flirtend zu sprechen", erklärte Adam Levine, der wohl lange an seiner Erklärung gefeilt hatte, in der man mehr als nur Spuren von Selbstmitleid herauslesen kann. "Ich hatte jedoch keine Affäre, aber ich habe eine Grenze überschritten in einer bedauernswerten Phase meines Lebens." Die betrogene Behati Prinsloo — immerhin ein Supermodel — hat sich noch nicht geäußert, doch Sumner Stroh hat sich sich mittlerweile entschuldigt — allerdings nicht bei Adam Levine. "Ich sehe voll und ganz ein, dass ich hier nicht das Opfer bin. Ich bin nicht diejenige, die hier verletzt wird, es sind Behati und ihre Kinder, und das tut mir so, so leid."

Die Geschichte könnte allerdings noch mehrere Nachspiele haben, denn mittlerweile haben sich weitere Frauen gemeldet, denen Adam Levine ähnliche Nachrichten geschickt haben soll.

Bild: Seth Browarnik/startraksphoto.com