Snoop Dogg

Graham Finney/Cover Images

Snoop Dogg: Aus Solidarität mit den Streikenden sagte er seine Konzerte in der Hollywood Bowl ab

Snoop Dogg (51) ließ Taten sprechen: Er unterstützt die anhaltenden Streiks, mit denen Schauspieler*innen und Drehbuchautor*innen schon seit Wochen unter anderem für fairere Verträge und eine Kontrolle des Einflusses von KI demonstrieren, nicht nur mit lobenden Worten, sondern sagte zwei Konzerte ab, die Ende Juni in der Hollywood Bowl stattfinden sollten.

Snoop Dogg erklärt seine Solidarität

"Es tut uns leid mitteilen zu müssen, dass wir wegen der andauernden Streiks und ihres unklaren Ausgangs die Show in der Hollywood Bowl absagen müssen", hieß es in einem Instagram-Post des Rappers. "Wir stehen in dieser schwierigen Zeit weiterhin in Solidarität hinter unseren Brüdern und Schwestern von (den Gewerkschaften) WGA und SAG/AFTRA und hoffen weiter, dass die AMPTP (Vereinigung von 350 Film- und Fernsehproduktionsfirmen) wieder an den Verhandlungstisch zurückkehrt, mit einem ECHTEN Angebot, und dass wir alle bald wieder an die Arbeit gehen können."

Julibäumskonzerte verschoben

Dr. Dre sollte die Konzerte in Los Angeles, mit denen Snoop Dogg das 30-jährige Jubiläum seines sensationellen Debütalbums ‘Doggystyle’ feiern wollte, produzieren. Am 27. Und 28. Juni sollten die Shows in der legendären Hollywood Bowl stattfinden, nun sind sie erst einmal auf den 20. Und 21. Oktober verschoben, um Solidarität mit den Streikenden zu zeigen. "Wir müssen das Datum schieben. Ich und Dr. Dre, wir erklären uns solidarisch mit den Autor*innen", sagte der Rapper zum Zeitpunkt seiner Absage. "Besorgt euch also die Tickets, um dabeizubleiben", forderte Snoop Dogg seine Fans auf, mit denen er das Jubiläum dann nachfeiern will.

Bild: Graham Finney/Cover Images

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