Sting verrät die Herkunft seines Künstlernamens.
Der 70-jährige Rockstar heißt mit bürgerlichem Namen eigentlich Gordon Matthew Thomas Sumner. Seinen Bühnennamen erhielt er vor Jahrzehnten von einem Posaunisten, der Teil seiner Band war. „Er zwang mich dazu, einen schrecklichen Song zu singen“, erzählt der Musiker im Interview mit der britischen Zeitung ‚Daily Star‘, „als Protest begann ich damit, ein schwarz-gelbes Top zu tragen. [Weil ich aussah wie eine Biene] fing er scherzhaft damit an, mich Sting zu nennen.“ Was eigentlich als gemeiner Witz gedacht war, blieb haften. Heute ist Sting ziemlich früh über seinen kurz gehaltenen Namen, da er so nicht besonders viel Zeit braucht, um Autogramme zu geben. Er erzählt weiter: „Ich bin heute dankbar dafür, denn wenn ich etwas unterschreiben muss, geht es schnell!“

Vor seiner Zeit als erfolgreicher Solo-Künstler war Sting Teil der Band The Police, mit der Weltruhm erreichte. Noch kürzlich entschloss sich Sting ebenso wie seine Musikerkollegen Bob Dylan und Bruce Springsteen dazu, die Rechte an seinem gesamten Werk an ‚Universal Music Group‘ zu verkaufen. Berichten zufolge soll er dafür 300 Millionen Dollar (umgerechnet in etwa 276 Millionen Euro) erhalten haben.

©Bilder:BANG Media International – Sting – Camden Roundhouse May 2019 – Famous