Millie Bobby Brown findet es wichtig, dass in der neuen Staffel von ‚Stranger Things‘ Schulprobleme angesprochen werden.
Die Schauspielerin ist in der Netflix-Serie als Hauptfigur Eleven zu sehen, die über übernatürliche Kräfte verfügt. In der aktuellen Staffel wird die junge Heldin allerdings mit den Herausforderungen der High School konfrontiert. Wie Millie gegenüber dem ‚heat‘-Magazin offenbart, freut sie sich darüber, dass diese alltäglichen Probleme in die Geschichte integriert wurden. Es sei eine realistische Darstellung davon, wie schwer es viele Teenager tagtäglich in der Schule haben.

„Ich denke, es ist wirklich gut, dass die Duffer-Brüder ein Licht darauf geworfen haben, was Kinder während der High School durchmachen“, zollt sie den beiden Serienmachern Matt Duffer und Ross Duffer Tribut. „Es ist keine leichte Zeit, besonders für junge Mädchen da draußen, die mit ihrer Identität zu kämpfen haben und damit, wer sie sind. Sie stehen unter dem Einfluss von allen um sie herum, ihrer Umgebung, den Leuten, ihren Familien und Freunden, während sie versuchen, dazuzugehören.“

Die 18-jährige Darstellerin fügt hinzu: „Deshalb war es sehr schön für mich, diese Geschichte zu erzählen, weil es meiner Meinung nach einflussreich ist. Und es hilft mir definitiv auch, diese Zeit durchzustehen.“

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