Suki Waterhouse hat sich der Musik zugewandt, um mit dem Leben im Rampenlicht fertig zu werden.
Das Model und die Schauspielerin veröffentlichte letzten Monat ihr Debütalbum ‚I Can’t Let Go‘ und gab zu, dass die Arbeit an der Kollektion ein therapeutischer Weg war, um „Frieden“ mit den Kämpfen des Ruhmes zu finden. Sie erzählte der ‚Wired‘-Kolumne der Zeitung ‚Daily Star‘: „Als ich das erste Mal damit in Berührung kam, dass ich auf diese Weise über mich selbst gelesen habe, als ich noch sehr jung war – wissen Sie, die Leute sagten, ich sei hässlich und fett oder noch schlimmer – das trifft einen so hart, wenn es das erste Mal passiert. Aber ich habe meinen Frieden damit gefunden.“

Suki merkte an, dass sie trotz ihres Bekanntheitsgrades vor einigen Herausforderungen stand, um einen Plattenvertrag zu bekommen. „Es gab so viele Hindernisse. Ich wusste, dass ich das Album selbst machen musste, um ernst genommen zu werden. Um ein Label zu finden, musste ich beweisen, dass ich unglaublich leidenschaftlich bei der Sache bin und ihnen zeigen, was ich kann“, so Waterhouse. Die 30-Jährige öffnet sich auf dem Album, unter anderem in Songs wie ‚Bulls*** On The Internet‘ und ‚Melrose Meltdown‘.

©Bilder:BANG Media International – Suki Waterhouse – Summer Serpentine Party – Kensington Gardens- Famous – June 19