Taylor Swift will ihre Country-Wurzeln stärker würdigen

Die Popsängerin fühlt sich ihren musikalischen Wurzeln sehr verbunden.

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Taylor Swift will ihre Country-Wurzeln stärker würdigen
Foto: BANG Media International / Getty Images

Taylor Swift will ihre Country-Wurzeln "mehr und mehr" würdigen.

Die 36-jährige Sängerin fühlt sich dem Genre inzwischen "mehr verbunden" und ihm gegenüber "loyaler" als früher. Taylor blickt auf eine glänzende Karriere zurück, seit sie 2006 ihr selbstbetiteltes Debütalbum veröffentlichte, das als Country-Album eingeordnet wurde. Bei den Icon Sessions des Grammy Museums erklärte sie gegenüber Recording-Academy-CEO Harvey Mason Jr., dass ihre Verbindung zu ihren musikalischen Wurzeln mit jedem weiteren Schritt auf ihrem Weg wachse.

"Ich liebe meine Country-Wurzeln immer mehr, je weiter ich auf diesem Weg vorankomme, und ich möchte sie mehr und mehr würdigen", verriet die Musikerin. "Ich fühle mich ihnen stärker verbunden, ihnen gegenüber loyaler … Die Menschen, die mich als Künstlerin und Songwriterin geprägt haben – all das ist in Nashville passiert." Entdeckt wurde Taylor im Bluebird Café in Nashville – demselben Ort, an dem auch Country-Ikone Faith Hill ihre Karriere begann.

"Ich hatte gehört, dass Faith Hill im Bluebird Café entdeckt worden war", erzählte der Popstar. "Ich begann, mich über das Bluebird Café zu informieren, und machte es zu einem persönlichen Lebensziel, dort einmal auftreten zu dürfen." Taylors erste Single 'Tim McGraw' aus dem Jahr 2006 wurde nach Faiths Ehemann und ebenfalls bekannten Country-Musiker benannt.

Die Sängerin berichtete außerdem, dass sie ihren Hit 'I Knew You Were Trouble' aus dem Jahr 2012 ursprünglich als "wirklich traurige Piano-Ballade" geplant hatte. Die Produzenten Max Martin und Shellback schlugen jedoch vor, Dubstep-Elemente einzubauen. Letztendlich sei diese Entscheidung das "Beste" für den Song gewesen. "Ich spielte ihnen diese wirklich, wirklich traurige Ballade vor und sagte: 'Ich glaube, einfach keine Drums', und sie meinten: 'Was wäre mit Dubstep?' Ich dachte: 'Ich weiß nicht, Leute. Lasst es uns ausprobieren. Ich weiß es nicht'", schilderte sie. Für die 'cardigan'-Interpretin zeige diese Zusammenarbeit, wie wichtig kreative Offenheit im Studio sei.