Teyana Taylor wird bei BET Awards 2026 als ‚Icon of the Year‘ ausgezeichnet

Foto (c) Bang Showbiz // Teyana Taylor – Oscars 26 – CREDIT Etienne Laurent / The Academy/Avalon – Avalon
Teyana Taylor wird bei den BET Awards 2026 als ‚Icon of the Year‘ ausgezeichnet.
Die 35-jährige Künstlerin wird während der Live-Übertragung am Sonntag, dem 28. Juni, im Peacock Theater in Los Angeles geehrt.
BET-Managerin Connie Orlando lobte ihren Einfluss und sagte: „Teyana Taylor verkörpert, was es bedeutet, in dieser Zeit eine Ikone zu sein. Sie bittet nicht um einen Platz am Tisch – sie baut den Tisch, gestaltet den Raum und gibt den Ton für alle an, die ihn betreten.“ Die Handschrift der Schauspielerin sei überall in der Kultur zu finden, und BET betrachte es als eine Ehre, „alles zu feiern, wofür sie steht, an der größten Nacht der Kultur“. Weitere Geehrte, Künstler und Präsentatoren sollen zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden.
Die Auszeichnung reiht sich in eine wachsende Liste von Ehrungen für Teyana ein, darunter ein Golden Globe, zwei Critics Choice Awards und ein NAACP Image Award sowie Nominierungen für einen Oscar, einen BAFTA, einen Grammy und weitere Preise. Zudem wurde sie 2026 von ‚Time‘ zu einer der „Women of the Year“ ernannt.
Die Ehrung folgt auf einen medienwirksamen Moment bei den diesjährigen Oscars, als Teyana hinter den Kulissen einen Sicherheitsmitarbeiter zur Rede stellte, nachdem sie gemeinsam mit ihren Co-Stars für ‚One Battle After Another‘ den Preis für den Besten Film gewonnen hatte. Aufnahmen zeigten, wie sie den Sicherheitsmann dafür kritisierte, dass er sie angefasst hatte, und ihm wiederholt sagte: „Sie sind sehr unhöflich.“ Teyana erklärte einem besorgten Zuschauer: „Er hat Hand an eine Frau gelegt.“ Sie behauptete weiter: „Er hat mich buchstäblich geschubst.“ In dem viralen Clip sagte Teyana außerdem zu den Umstehenden: „Fassen Sie mich nicht an, schubsen Sie mich nicht, stoßen Sie mich nicht.“ Später erklärte sie gegenüber TMZ: „Alle hatten eine gute Zeit, und die Security hat einfach übertrieben. Es gibt immer diesen einen. Da gibt es nichts zu spekulieren. Das Erste, was Menschen tun, ist Vermutungen anzustellen, aber am Ende des Tages dulde ich keine Respektlosigkeit – besonders nicht, wenn sie unbegründet und unprovoziert ist.“





