Thomas Anders: Sein echter Name ist Bernd, das ist neu!

Thomas Anders - 21.02.17 - Hamburg - dpa

Thomas Anders – 21.02.17 – Hamburg – dpa

Thomas Anders hat kürzlich enthüllt, wie er zu seinem berühmten Künstlernamen kam. Der ehemalige Modern-Talking-Star trägt im Alltag den bürgerlichen Namen Bernd Weidung. In einem neuen Interview mit ‚Bild‘ verrät der beliebte Schlagersänger, dass ihn seine Familie weiterhin mit seinem echten Namen anspricht, während die breite Öffentlichkeit ihn nur als Thomas Anders kennt. Doch woher stammt dieses eingängige Pseudonym, das ihn zur Musiklegende gemacht hat? Im Gespräch mit den Reportern erzählte Anders von seinem Werdegang: „Mit 15 bekam ich meinen ersten Plattenvertrag, den mein Vater unterschreiben musste“, erinnert er sich. Er berichtet weiter: „Mein Produzent erklärte mir, dass Bernd Weidung nicht nach Showbusiness klingt. Ich musste mir also einen Künstlernamen aussuchen – eine bedeutende Entscheidung für meine Karriere!“

Ein Blick in die Namensfindung von Thomas Anders

Als Teenager war der aufstrebende Künstler großer Fan der TV-Serie ‚Timm Thaler oder das verkaufte Lachen‘, in der der junge Thomas Ohrner die Hauptrolle spielte. „Thomas war Ende der 70er-Jahre ein beliebter Jungenname, und ich fand ihn toll“, gesteht Anders. Sein Plattenproduzent schlug vor, ihm einen passenden Nachnamen zu geben: „Er hieß Anders,“ erklärt der Sänger. „Irgendjemand meinte, vielleicht könnten wir mehr Budget bekommen, wenn ich mich so nenne. Ich war skeptisch, da es bereits einen Sänger namens Christian Anders gab, aber das interessierte niemanden. Und so wurde aus mir Thomas Anders!“

Obwohl der Name Thomas Anders Karriere gemacht hat, ist sein ursprünglicher Vorname Bernd nach wie vor präsent. „In der Schule nannten mich alle weiter Bernd. Auch meine Familie verwendet bis heute diesen Namen. Aber auf meinen Platten steht Thomas Anders,“ schließt er schmunzelnd. Es ist offensichtlich, dass dieser Künstlername ein wichtiger Teil seiner Identität und seines Erfolgs ist!

Foto: © BANG Media International – Thomas Anders – 21.02.17 – Hamburg – dpa

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