Travis Scott v Nachtflugverbot: Diese deutsche Stadt will der Rapper nie wieder besuchen

Travis Scott

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Travis Scott ist es gewohnt, dass die Dinge so laufen, wie er es sich vorstellt. Das ist durchaus verständlich, schließlich tourt der Rapper gerade durch Europa, und da muss alles seinen Bedürfnissen entsprechen akribisch durchgeplant sein. Doch mit deutschen Regeln und Behörden-Auflagen traf der 33-Jährige auf einen Gegner, der ihm energisch Paroli bot.

"Die beste Show überhaupt" – doch was ist mit dem Flughafen?

Am Dienstag (16. Juli) trat Travis in Hamburg auf. Das sah zunächst einmal nach dem Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen dem Musiker und der Hansestadt aus, denn auf seinem Flug von Manchester (wo er drei Tage zuvor gespielt hatte) nach Hamburg trug der Star sogar ein HSV-Trikot – wenn auch aus einer Zeit, in der der Verein noch in der 1. Bundesliga kickte. Auch das Konzert in der ausverkauften Barclays Arena lief super. "Die Show war die beste überhaupt. Und die Fans sind unglaublich", jubelte der Vater von Kylie Jenners (26) Kindern auf X. Doch dann schob er hinterher: "Aber ich werde nie nach Hamburg zurückkommen. Die Flughafen-Leute sind einfach komisch."

Travis Scott kam zu spät, Hamburg muss schlafen

Laut 'Tag 24' lag Travis Scotts Planung wohl mit dem Nachtflugverbot in Hamburg über Kreuz. Er sei später als vereinbart am Flughafen eingetroffen, sein Privatflieger konnte daraufhin nicht mehr starten. "Nach unseren Recherchen wollte Travis Scott gestern spontan später als ursprünglich geplant mit einem Privatflugzeug abfliegen – ein so später Abflug hätte aber gegen die in Hamburg geltenden Nachtflugbeschränkungen verstoßen. Daher erhielt der Flug keine Genehmigung", wird die Flughafensprecherin Janet Niemeyer zitiert. Travis soll aufgebracht mit den Bundespolizisten diskutiert haben, hieß es weiter. Ausfallend sei er nicht geworden. "Ich liebe euch, aber ich mag diesen Ort nicht", soll Travis Scott anschließend wartenden Fans zugerufen haben, als er unverrichteter Dinge wieder abrauschte. Autogramme gab es keine.

Bild: Robert Smith/INSTARimages

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