Wenn Kim Kardashian (41) gehofft hatte, dass mit dem endgültigen Inkrafttreten ihrer Scheidung von Kanye West (44) endlich wieder Ruhe in ihr Leben einkehren würde, hat sich die Unternehmerin getäuscht. Der Rapper ('Gold Digger') denkt offenbar gar nicht daran, seine Sticheleien auf Social Media zurückzufahren.

Kanye West stänkert weiter

Am Sonntag hatte der Musiker eine ganze Reihe von Videos auf Instagram geteilt, in der es wieder einmal um den TikTok Account seiner Tochter North ging. Dieser ist dem Star ein Dorn im Auge, denn er glaubt, dass die Achtjährige zu jung für den Videokanal sei. Kim hatte ihre Entscheidung, North ihren eigenen Account zu erlauben, bereits mehrfach verteidigt. Später teilte Kanye ein Foto, auf dem North einen Rucksack trägt mit Ansteckern trägt, auf denen er und seine Ex-Frau als Zeichentrick-Figuren zu sehen sind. "Das war der Rucksack meiner Tochter, als es mir letzte Woche 'gestattet' wurde, sie zu sehen", schrieb der Rapper dazu.

Kim Kardashian schlägt zurück

Zugleich schob Kanye West eine Begründung hinterher, warum er einfach nicht locker lässt: "Ich bin so gepolt, dass ich meine Familie beschütze, koste es, was es wolle. Als Priester in meinem Haus, keine Sorge Northy, Gott ist noch am Leben." In der Regel ignoriert Kim Kardashian Kanyes Sticheleien, doch dieses Mal sah sich die Reality-Queen gedrängt, zurückzuschlagen.

"Hör endlich auf, solche Geschichten zu erzählen, du hast die Kinder gerade heute morgen abgeholt, um sie zur Schule zu bringen", schrieb die Mutter seiner vier Kinder bissig in einem Kommentar. Kim hatte im Februar 2021 die Scheidung eingereicht, die vor zwei Wochen offiziell wurde. Sie ist seit Kurzem mit dem Comedian Pete Davidson zusammen, eine Beziehung, die Kanye West ebenfalls bereits mehrfach auf Social Media thematisiert hatte.

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