Trunkenheit am Steuer: Justin Timberlake wollte nicht pusten

Justin Timberlake

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Es sieht nicht gut auf für Justin Timberlake (43), der am Dienstag (18. Juni) in Long Island in New York von der Polizei wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen worden war. Der Star ist mittlerweile wieder auf freiem Fuß, doch damit ist die Sache noch nicht ausgestanden.

Nur "ein Martini"?

Eine Kaution musste der Sänger ('Cry Me A River') nicht hinterlegen, doch ein Nachspiel wird die Alkoholfahrt auf jeden Fall haben. Sein Anwalt versuchte jetzt in einem Statement, das Ganze herunterzuspielen. "Die Anklage war ein einziger Fall, weil er den Atemtest verweigerte", sagte sein Anwalt in einer Erklärung. "Mr. Timberlake wurde außerdem wegen zweier weiterer Vergehen angeklagt, weil er ein Stoppschild übersehen und nicht in der richtigen Fahrspur gefahren war." Laut 'New York Post' will der Musiker aber gerade einmal "einen Martini" getrunken haben. Dagegen spricht allerdings, was die Cops in ihrem Bericht aufgenommen haben.

Justin Timberlakes Augen waren "blutunterlaufen und glasig"

"(Justin Timberlakes) Augen waren blutunterlaufen und glasig, sein Atem roch stark nach einem alkoholischen Getränk, er war nicht in der Lage, auf mehrere Dinge gleichzeitig anzusprechen, sprach langsam, war unsicher auf den Beinen und schnitt bei allen standardisierten Nüchternheitstests schlecht ab", hieß es da – das muss schon ein recht gehaltvoller Martini gewesen sein! Der festnehmende Beamte, so die 'Post' sei so jung gewesen, dass er nicht einmal gewusst habe, wer der 10-fache Grammy-Gewinner war. Inwiefern das eine Rolle spielt, ist allerdings nicht klar. Am 26. Juli muss Justin jetzt erneut vor Gericht erscheinen.

Der Star ist in der Zwischenzeit auf Tournee. Am 21. und 22. Juni wird er im Rahmen seiner 'Forget Tomorrow World Tour', die im April begonnen hatte, zwei Konzerte in Chicago geben. Nächste Woche soll Justin Timberlake dann im New Yorker Madison Square Garden auftreten.

Bild: BauerGriffin/INSTARimages.com

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