"Unsere Herzen sind gebrochen": Matthew Perrys Familie spricht über den schmerzlichen Verlust

Matthew Perry

Dave Bedrosian/Geisler-Fotopress/picture-alliance/Cover Images

Der Tod von Matthew Perry erschüttert nicht nur seine Fans. Der Schauspieler, einer der Stars der Kultserie 'Friends', war am Sonnabend leblos in seinem Jacuzzi aufgefunden worden. Rettungskräfte konnten bei dem 54-Jährigen nur noch den Tod feststellen.

Fremdverschulden wird ausgeschlossen

Laut dem Nachrichtenportal 'TMZ' wurden im Haus des Darstellers keine illegalen Substanzen gefunden, es sollen jedoch verschreibungspflichtige Medikamente wie Antidepressive und Mittel gegen Angststörungen sichergestellt worden sein. Was zum Tod durch Ertrinken führte, konnte eine erste Autopsie noch nicht eindeutig herausfinden, muss jetzt die Gerichtsmedizin ermitteln. Ein Fremdverschulden wird zum gegenwärtigen Zeitpunkt ausgeschlossen. Einen Tag nach seinem Tod ließ die Familie des Stars ein Statement über das Magazin 'People' veröffentlichen. "Unsere Herzen sind gebrochen angesichts des Todes unseres geliebten Sohnes und Bruders. Matthew hat der Welt so viel Freude bereitet, sowohl als Schauspieler als auch als Freund."

Sogar ein berühmter Politiker trauert um Matthew Perry

Matthew Perrys Eltern, John Bennet Perry und Suzanne Morrison, trennten sich, als der Star noch klein war. Er wuchs im kanadischen Ottawa auf, bei seiner Mutter und seinem Stiefvater. Dort ging er gemeinsam mit dem späteren Premier Kanadas, Justin Trudeau, zur Schule. Dieser nannte den Tod seines ehemaligen Schulkameraden "schockierend und traurig. Ich werde nie die Spiele vergessen, die wir auf dem Schulhof spielten, und ich weiß, dass die Menschen weltweit nie vergessen werden, wie viel Freude er ihnen bereitet hat." Als Teenager zog er dann zu seinem Vater, der ebenfalls Schauspieler ist, nach Kalifornien. 1998 erschienen Vater und Sohn gemeinsam in einer Folge von 'Friends', die Serie, die Matthew Perry zum internationalen Star gemacht hat.

Bild: Dave Bedrosian/Geisler-Fotopress/picture-alliance/Cover Images

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