Was für ein Durcheinander! Nachdem es zunächst so schien, als hätten sich die Wogen zwischen Jimi Blue Ochsenknecht (30) und Yeliz Koc (28) langsam geglättet, brach plötzlich erneut ein Sturm rund um den Schauspieler ('Die wilden Kerle') und die TV-Persönlichkeit los.

"Ich finde das so traurig für Snow"

Der junge Vater würde sich nicht genug um die gemeinsame Tochter Snow Elanie kümmern, so der Vorwurf seiner Ex-Freundin. In einem Video beschuldigte sie ihn nicht nur der Nachlässigkeit gegenüber dem Nachwuchs, sondern behauptete sogar, er habe sie auf Instagram geblockt. So habe sie nicht mehr die Möglichkeit, ein Treffen von Papa und Töchterchen zu arrangieren. "Leute, wie kann man die Mutter seines Kindes blockieren? Ich finde das so traurig für Snow", so Yeliz Koc in ihrem Clip. Doch jetzt hat sich Jimi Blue mit einer Erklärung zur Funkstille zu Wort gemeldet — ebenfalls auf Instagram. Eigentlich habe er alles jenseits von Social Media und ohne anwaltliche Hilfe klären wollen, schrieb er am Mittwoch (26. Mai) in seiner Story. Das sei jedoch nicht möglich.

Jimi Blue Ochsenknecht appelliert an das Wohl des Kindes

Jimi Blue Ochsenknecht bestreitet nicht, dass er Kontakten aus dem Weg geht. Doch das habe einen Grund: "Die Kontaktpause musste gemacht werden, um weiterem Streit aus dem Weg zu gehen, bis wir eine friedliche Lösung gefunden haben. Nichtsdestotrotz sind wir natürlich erreichbar und mehr als bereit, eine außergerichtliche Kommunikation zu finden." Es seien zu viele unwahre Gerüchte im Umlauf, die auch zu Angriffen auf seine aktuelle Partnerin geführt hätten. Im Mittelpunkt stehe das Wohl des Kindes, und schließlich sei die Situation für niemanden einfach. Er bat um Verständnis, dass er sich nicht weiter öffentlich äußern werde, während alle sich um die bestmögliche Lösung bemühten. "Das heißt nicht, dass mir alles egal ist, sondern ganz im Gegenteil."

Der Star ist seit langem bemüht, den Streit mit seiner Ex aus der Öffentlichkeit zu halten, betonte gegenüber 'Bild': "Ich wünsche mir mehr Privatsphäre." Ob Yeliz Koc und Jimi Blue Ochsenknecht künftig ihre schmutzige Wäsche im Stillen waschen, bleibt abzuwarten.

Bild: Jens Kalaene/picture-alliance/Cover Images