Viggo Mortensen „konnte nicht atmen“, als er eine Tauchszene in Ron Howards neuestem Film ‘Thirteen Lives’ drehte.
Der 63-jährige Schauspieler spielt den britischen Höhlentaucher und Retter Rick Stanton in dem biografischen Survival-Film über die Rettung der Tham-Luang-Höhle im Jahr 2018, bei der eine Junioren-Fußballmannschaft und ihr Trainer 18 Tage lang in einer Höhle gefangen waren. Für die schwierigen Unterwasserszenen musste der ‘Herr der Ringe’-Star natürlich tauchen, um den Moment nachzustellen. Der echte Rick erklärte Viggo alles via Zoom, damit er auf die Szenen vorbereitet war. Doch während der Dreharbeiten in einer der provisorischen Höhlen am Set in Australien funktionierte eine seiner Sauerstoffflaschen nicht mehr und er konnte einige Sekunden lang nicht atmen. In der neuen Ausgabe des ‘People’-Magazins erinnerte sich Viggo: „Plötzlich konnte ich nicht mehr atmen. Es kam mir wie eine lange Zeit vor, aber es war nur eine Frage von Sekunden. Ich geriet in Panik.“ Zum Glück erinnerte er sich daran, was Rick ihm in dieser Situation gesagt hatte. Viggo fügte hinzu: „Es ist nicht so kompliziert. Aber im Moment ist es schwer, klar zu denken.“

Colin Farrell und Joel Edgerton spielen in ‘Thirteen Lives’ ebenfalls die Hauptrollen als Retter John Volanthen bzw. Dr. Richard Harris.

©Bilder:BANG Media International – Viggo Mortensen – Cannes Film Festival 2022 – Avalon