Whoopi Goldberg äußert Zweifel an Harry und Meghans Horror-Verfolgungsjagd: "Das geht in New York nicht!"

Prinz Harry und Herzogin Meghan

Janet Mayer/Startraksphoto.com/Cover Images

Wie schlimm war die Verfolgungsjagd durch Paparazzi, die Prinz Harry (38) und seine Frau Herzogin Meghan (41) kreuz und quer durch New York gejagt haben sollen, wirklich? Dieses Frage beschäftigt auch einen Tag nach Bekanntwerden des Vorfalls viele Fans und Kritiker*innen des Paars.

Erste Zweifel an Prinz Harry und Herzogin Meghans Version

Eine Partei indes beschäftigt sie allerdings nicht: Die Justiz. Die New Yorker Polizei bestätigte, dass es keinerlei Festnahmen gegeben habe. Es hieß zwar zunächst, dass viele Paparazzi den Weg des Paares nach einer Awards-Gala "schwierig" gestaltet hätten, doch "der Herzog und die Herzogin von Sussex kamen am Ziel an, und es gab keinerlei Zusammenstöße, Vorladungen, Verletzungen oder Verhaftungen in der Sache", so ein Sprecher der Cops. Schnell wurden erste Zweifel daran laut, dass es sich wirklich um eine "Beinahe-Katastrophe" gehandelt habe, wie die Royals in einer Erklärung am Tag nach dem Zwischenfall erklärt hatten. Eine Hollywood-Prominente lehnt sich auf jeden Fall schon mal aus dem Fenster und behauptet, dass im ständig staugeplagten Big Apple keine Verfolgungsjagden möglich sind. "Das geht in New York nicht!" erklärte Whoopi Goldberg in ihrer Show 'The View'.

Whoopi Goldberg zitiert Augenzeug*innen

Dass Harry und Meghan wirklich zwei Stunden durch die Stadt gehetzt wurden, konnte sich schon der New Yorker Bürgermeister Eric Adams in einem ersten Statement nicht so recht vorstellen. Whoopi Goldberg will derweil von Augenzeug*innen erfahren haben "dass es gar nicht so schlimm war". "Die Menschen in New York wissen, dass wir es immer rechtzeitig ins Theater schaffen würden, wenn man Autojagden auf den Straßen haben könnte." Sie glaubt, dass der Sprecher der Royals eher etwas beschrieb, was in Los Angeles möglich wäre.

Die Bildagentur Backgrid, die maßgeblich an dem Zwischenfall beteiligt gewesen sein, weigert sich indes, die Fotos des Abends herauszugeben, nachdem sie von den Anwält*innen der Sussexes dazu aufgefordert wurde. Man könne in den USA nicht einfach "wie ein König" verlangen, dass Eigentum ausgehändigt werde. Andere Paparazzi sehen die Schuld gar beim "rücksichtslosen Fahrer" von Harry und Meghan. Das letzte Wort im Fall ist sicher noch nicht gesprochen.

Bild: Janet Mayer/startraksphoto.com/Cover Images

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