Willem Dafoe wollte nur dann in ‚Spider-Man: No Way Home‘ mitspielen, wenn er dabei auch eine bedeutsame Rolle angeboten bekam.
Der 66-jährige Schauspieler wiederholte seine Rolle als Bösewicht Norman Osborn/Green Goblin in dem jüngsten Superhelden-Blockbuster und erklärte, dass ihm die Filmbosse erst versichern sollten, dass seine Rolle in dem Streifen mehr als nur ein Cameo-Auftritt sein würde.

Der Darsteller scherzte, dass er durch seine Rolle in dem Film nämlich zu keinem „Meme“ gemacht werden wollte. Willem verriet in einem Gespräch mit der ‚New York Times‘: „Als Amy Pascal (Spider-Man-Produzentin) und Jon Watts (der Regisseur von ‚No Way Home‘) mich anriefen und sagten, wir würden Ihnen diese Idee gerne vorstellen, dachte ich mir, das ist verrückt, aber mal sehen, was sie zu sagen haben. Ich wollte wirklich keinen Cameo-Auftritt haben. Ich wollte sicherstellen, dass es dabei etwas ziemlich Wesentliches zu tun gab, das nicht nur eine Spitze des Hutes war.“ Der ‚Grand Budapest Hotel‘-Star fuhr fort: „Und das andere ist, dass ich gesagt habe, dass ich wirklich Action haben möchte – ich möchte in Actionszenen mit dabei sein. Weil mir das wirklich Spaß macht. Nur so kann ich den Charakter verwurzeln.“

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