Durchstarten als Influencer: Tipps für angehende Content Creator

Jederzeit publizieren können: Das ist ein Contet Creator. Foto: Ocean23
„Ich bin Influencer!“ – Viele Menschen stehen diesem Satz, der früher noch von zahlreichen Personen belächelt wurde, heutzutage bei Weitem nicht mehr so skeptisch gegenüber. Wer sich ein wenig genauer mit dem Thema auseinandersetzt, stellt schnell fest, dass der Beruf des Content Creators sehr zeitaufwendig, mühsam und herausfordernd sein kann.
Immerhin geht es immer wieder darum, sein Publikum zu unterhalten und Neues zu bieten. Wer genau das nicht schafft, wird in der schnelllebigen Zeit des Internets schnell ausgetauscht. Genau das kann nicht nur im Ego, sondern auch im Geldbeutel schmerzen. Denn: Follower bedeuten Kooperationen und Kooperationen bedeuten Einkommen.
Wer sich vorgenommen hat, als Influencer erfolgreich zu sein, sollte einige Details beachten. In gewisser Weise findet hierbei oft eine Art „Learning by doing“ statt. So gut wie jeder Content Creator kann sicherlich Punkte aufzählen, die er beim nächsten Mal anders machen würde. Die folgenden Abschnitte fassen einige der wichtigsten Tipps, die gerade während der Anfangszeit eine wichtige Rolle spielen können, zusammen.
Tipp Nr. 1: Die passende Plattform finden
Wer an Influencer denkt, denkt oft an Instagram. Dabei gibt es noch viele andere Seiten und Angebote, die ein Content Creator nutzen kann, um auf sich aufmerksam zu machen. Content von Reality-Star Jade Übach hat sich zum Beispiel unter anderem für Bestfans entschieden.
Welche Plattform die beste für den eigenen Bedarf ist und ob es sich gegebenenfalls lohnt, auf unterschiedlichen Kanälen unterwegs zu sein, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Hier lohnt es sich, sich mit der eigenen Zielgruppe, deren Alter und deren Vorlieben auseinanderzusetzen.
Tipp Nr. 2: Eine klare Richtung verfolgen
Der Kanal eines Influencers sollte klar strukturiert sein. Wer von vornherein ein bestimmtes Thema behandelt, gibt seinen Followern eine Art „Struktur“, die dafür sorgt, dass diese wissen, was sie erwartet.
Dass sich hier jedoch, gerade zu Beginn, alles zunächst ein wenig einpendeln muss, ist klar. Ein typisches Beispiel: Wer sich auf seinem Kanal mit dem Thema „Fußball“ auseinandersetzt, kann Specials zu besonderen Anlässen, wie zum Beispiel der EM planen, aber auch auf Themen wie „Sportwetten“ oder „Fußballer-Biografien“ eingehen. Auf diese Weise entstehen Kanäle, die sich durch einen besonderen Blick über den Tellerrand auszeichnen und damit oft eine noch größere Zielgruppe ansprechen.
Tipp Nr. 3: Mit Followern interagieren
Postings auf den Sozialen Netzwerken laden dazu ein, sich miteinander auszutauschen. Solange die Anzahl an Followern noch überschaubar ist, gestaltet sich das Ganze als vergleichsweise unkompliziert. Wichtig ist es natürlich, die zur Verfügung stehenden Optionen auch zu nutzen.
Hierbei ist es von Vorteil, wenn diejenigen, die den entsprechenden Kanal betreiben, immer den Mehrwert für ihre Leser im Fokus haben. Ein Content Creator, der sich mit den größten Inseln Deutschlands auseinandersetzt und diese regelmäßig besucht, kann seine Urlaubstipps vollkommen unkompliziert an seine Follower weitergeben und seine Erfahrungen teilen.
Tipp Nr. 4: Die passenden Hashtags nutzen
Weltweit gibt es Millionen von Social Media Kanälen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Aufmerksamkeit der User auf sich zu ziehen. Daher ist es unerlässlich, sich abzuheben und gesehen zu werden.
Mit diesem Ziel vor Augen kann es sich lohnen, auf die passenden Hashtags zu setzen. Diese sollten einschlägig und dementsprechend zielführend sein, so dass diejenigen, die sich für ein bestimmtes Thema interessieren, zu den richtigen Postings gelangen. Wer sich auf der Suche nach den passenden Inspirationen befindet, kann einen Hashtag Generator nutzen. Dieser schlägt die passenden Schlagworte zu einem Oberbegriff vor.
Tipp Nr. 5: Regelmäßig posten
Es mag sich ein wenig spießig anhören, aber: Um als Influencer erfolgreich zu sein, braucht es eine gewisse Regelmäßigkeit. Wer diese optimal für sich nutzen möchte, sollte verschiedene Analysetools nutzen, um herauszufinden, wann besonders viele Mitglieder der eigenen Zielgruppe online sind.
Parallel zur Regelmäßigkeit ist es natürlich unerlässlich, hochwertige Inhalte zu posten. Wenn dies nicht immer gewährleistet werden kann, bietet es sich gegebenenfalls an, den Abstand zwischen den einzelnen Postings ein wenig zu vergrößern.





