Michael Fassbender denkt ungern an sein James-Bond-Casting zurück

Michael Fassbender – Getty – 2024 – 27th British Independent Film Awards
Michael Fassbender, der talentierte Schauspieler, blickt auf eine interessante Episode in seiner Karriere zurück: vor vielen Jahren war er im Rennen um die begehrte Rolle des James Bond. Der heute 47-Jährige enthüllte, dass er sich für die ikonische Figur bewarb, nachdem Pierce Brosnan seinen letzten Auftritt als 007 hatte. Leider verlief das Casting für Fassbender, wie er sagt, nicht gerade nach Plan, und die Produzenten wählten einen anderen Namen: Daniel Craig.
Ein Rückblick auf das Bond-Casting
Im Podcast ‚Happy Sad Confused‘ plauderte Michael Fassbender über diesen denkwürdigen Moment. Er erinnere sich, wie er durch einen Zufall Barbara Broccoli, die frühere Produzentin, traf. „Ich entschloss mich tatsächlich zu einem Vorsprechen, bevor Daniel Craig die Rolle bekam. Aber ich hatte nie das Gefühl, wirklich eine Chance zu haben“, gestand er und fügte schmunzelnd hinzu: „Ich ging in den Raum und hörte mich sagen: ‚Daniel Craig ist wirklich gut.‘ Warum ich das sagte, ist mir ein Rätsel. Ich hätte mich selbst besser verkaufen sollen, denn bei Vorsprechen bin ich schrecklich.“
Doch die Entscheidung, nicht als James Bond gecastet zu werden, verfolgt ihn nicht. „Natürlich hat Daniel einen fantastischen Job gemacht und ist wohl der erfolgreichste Bond aller Zeiten. Nach mir wurde nie wieder darüber gesprochen“, schloss Fassbender mit einem Lächeln. Es scheint, als ob er die Sache mit Humor nimmt und die Richtung seiner Karriere wohl als die richtige betrachtet.




