Bruce Springsteen: Darum stimmte er schließlich zu, seine Lebensgeschichte verfilmen zu lassen

Bruce Springsteen and Jeremy Allen White at Spotify HQ for Q+A - Getty Images for Spotify - Oct 2025

Bruce Springsteen and Jeremy Allen White at Spotify HQ for Q+A – Getty Images for Spotify – Oct 2025

Bruce Springsteen hat schließlich doch erlaubt, dass sein Leben verfilmt wird, weil ihm inzwischen „egal ist, was zum Teufel“ er tut.

Die Rocklegende hinter ‚Born to Run‘ wird im neuen Biopic ‚Springsteen: Deliver Me From Nowhere‘ von Jeremy Allen White gespielt. Der Star gab zu, dass er mit zunehmendem Alter offener dafür geworden sei, seine eigene Geschichte auf der Leinwand zu sehen.

„Ich dachte mir, ich bin 76 Jahre alt, mir ist es wirklich egal, was zum Teufel ich noch tue“, sagte Bruce jetzt bei einer Fragerunde im Londoner Hauptquartier von Spotify. „Wenn man älter wird… geht man mehr Risiken ein – in seiner Arbeit und im Leben allgemein.“ Er lobte auch Regisseur Scott Cooper dafür, dass er genau den richtigen Ton für den Film gefunden habe. Er sagte: „Scott hatte wirklich ein gutes Gespür für die Art von Film, die mich interessiert… kein typisches Musik-Biopic, sondern ein charaktergetriebenes Drama mit Musik.“

Der ‚Thunder Road‘-Sänger war auch beeindruckt davon, wie sehr sich ‚The Iron Claw‘-Darsteller Jeremy in die Rolle hineingefühlt habe. Er erklärte: „Jeremy ist ein Rockstar. Und das kann man nicht vortäuschen. Entweder man hat das, oder man hat es nicht… Er singt wirklich wunderschön. Sehr glaubwürdig. Es macht Spaß, ihm zuzusehen.“ Er betonte außerdem, dass Jeremys Darstellung „in keiner Weise imitativ“ wirke. Er sagte: „Sie kam völlig von innen heraus. Nicht, indem er äußere Elemente auswählte und sie wie Kleidung trug. Irgendwie steht sie in tiefem Bezug zu meiner Geschichte und zu mir selbst. Das zu sehen war wirklich schön.“

Foto: © BANG Media International – Bruce Springsteen and Jeremy Allen White at Spotify HQ for Q+A – Getty Images for Spotify – Oct 2025

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