Krys Marshall: Rolle in ‚Toy Story 5‘ nach kühner E-Mail

Krys Marshall at ESSENCE Black Women In Hollywood Awards – Getty – March 2026
Krys Marshall sicherte sich ihre Rolle in ‚Toy Story 5‘ durch eine eher unkonventionelle Methode. Die Schauspielerin, bekannt aus ‚Paradise‘, stößt zum Cast des neuen Disney- und Pixar-Films hinzu und trifft wieder auf ihren früheren Regiepartner Andrew Stanton, mit dem sie bereits an ‚For All Mankind‘ gearbeitet hat. Der Weg zu dieser Rolle war alles andere als gewöhnlich.
Einfach mal nachgefragt – und es hat geklappt!
In einem Gespräch mit ‚Deadline‘ erzählte Marshall, dass sie und Stanton sich von Anfang an gut verstanden hätten. „Ich liebe Andrew. Seit unserer Zusammenarbeit bei ‚For All Mankind‘ hat sich viel verändert—ich bin inzwischen Mutter geworden,“ verriet sie. Als sie von den Plänen zu ‚Toy Story 5‚ erfuhr, entschloss sie sich, Stanton direkt zu kontaktieren. „Ich schrieb ihm eine E-Mail und sagte: ‚Ich hoffe, es geht dir gut. Seit unserem letzten Treffen habe ich ein Kind bekommen und würde liebend gern Teil des ‚Toy Story‘-Universums werden.‘ Obwohl sie neun Monate keine Antwort erhielt, kam plötzlich das Angebot für ‚Toy Story 5‘.
Andrew Stanton ist ein echter Veteran bei Pixar und hat zahlreiche Klassiker mitgeschrieben, darunter alle ‚Toy Story‘-Filme sowie ‚Das große Krabbeln‘, ‚Die Monster AG‘, ‚Findet Nemo‘, ‚WALL-E‘ und ‚Findet Dorie‘.
Die Fortsetzung ‚Toy Story 5‘, die am 19. Juni 2026 erwartet wird, bringt wieder die beliebten Figuren Woody (Tom Hanks), Buzz Lightyear (Tim Allen), Jessie (Joan Cusack) und andere auf die Leinwand. Die Spielzeuge stellen sich der Herausforderung, die Aufmerksamkeit ihrer Besitzerin Bonnie zu gewinnen, während ein elektronisches Tablet namens Lily Pad (gesprochen von Anna Faris) droht, die Oberhand zu gewinnen. Zwar ist noch nicht bekannt, welche Rolle Krys Marshall sprechen wird, doch es wird spekuliert, dass sie eine erwachsene Figur verkörpern wird, die sich damit auseinandersetzt, dass ihr Kind immer mehr der digitalen Welt zugewandt ist. Marshall selbst sieht Bildschirme als zweischneidiges Schwert, das sowohl Verbindungen als auch Entfremdung mit sich bringt.





