Mit der himmlischen Ruhe am herrlichen Ammersee ist es für Helene Fischer (37) erst einmal vorbei, denn neben ihrer Villa wird auf Grundstücken gebaut, wie RTL berichtete. Und das ist nicht der einzige Ärger, den Helen in ihrem bayerischen Paradies hat.

Bei Helene Fischer wird’s laut

Baulärm statt himmlischer Ruhe – das ist sicher nicht das, was sich Helene von ihrer Traumvilla am See erhofft hat. Doch die begehrte Wohngegend gefällt nicht nur ihr, und so entstehen in der unmittelbaren Nachbarschaft zwei neue Wohnhäuser, was für Lärm und Dreck sorgt: Ein Nachbarhaus von Helene und ihrem Partner Thomas Seitel wurde abgerissen, damit neu gebaut werden kann, und ein bislang unbebautes Grundstück ist ebenfalls zur Großbaustelle geworden. Kein idealer Zustand für Helene, die ihre Auszeit mit Baby Nala entspannt genießen wollte. Wie gut, dass sie am 23. Juli ihr TV-Comeback bei Florian Silbereisen feiert und nun vermutlich wieder häufiger unterwegs ist.

Dunkle Wolken über dem Ammersee

Baulärm ist jedoch nicht Helene Fischers einzige Sorge, denn wie im April berichtet wurde, sorgt eine Einbruchswelle in der exklusiven Nachbarschaft für Unruhe. Zudem sind Nachbarn ohnehin nicht unbedingt angetan von der Größe ihres Anwesens, das schon 2021 nach seiner Errichtung den Spitznamen "Klotz am See" bekam. Doch wer kann es der Sängerin verdenken, dass sie sich ihre Privatsphäre um jeden Preis wahren will, wenn überall Fotografen lauern, um zumindest einmal einen Blick auf die junge Mutter und ihr Kind zu erhaschen. Für ihren Ruhm zahlt Helene Fischer einen teuren Preis.

Bild: Malte Ossowski / SVEN SIMON/picture-alliance/Cover Images