Amanda Seyfried erklärt, warum sie ‚Guardians of the Galaxy‘ absagte

Amanda Seyfried - Premiere - The Crowded Room - EPK - StarPix for Apple

Amanda Seyfried – Premiere – The Crowded Room – EPK – StarPix for Apple

Amanda Seyfried hatte Bedenken, als sie die Möglichkeit bekam, in ‚Guardians of the Galaxy‘ mitzuspielen. Die Schauspielerin, bekannt aus ‚Mamma Mia!‘, war im Gespräch für die Rolle der Gamora, die schließlich an Zoe Saldana ging. Ihre Sorge? Sie fragte sich, ob der Film möglicherweise „Marvels erster Flop“ werden könnte. Außerdem wollte sie sich nicht stundenlang im Make-up-Sessel aufhalten, um die grüne Hautfarbe von Gamora zu erreichen.

Der Mut zur Entscheidung

Im ‚Happy Sad Confused‘-Podcast teilte die 39-Jährige ihre Gedanken dazu mit. „Ich hatte wirklich Angst, so lange im Stuhl zu sitzen, um eine andere Farbe zu bekommen, das nimmt viel Zeit in Anspruch. Es war eine fantastische Gelegenheit, zumal ich gerade [Regisseur] James [Gunn] getroffen hatte – er ist einfach großartig.“ Amanda wollte außerdem nicht für ein halbes Jahr nach London ziehen, denn sie hatte auch großes Interesse an einer anderen Rolle in Seth MacFarlanes ‚A Million Ways to Die in the West.

Aber Amandas Bedenken gingen über die Dreharbeiten hinaus. Sie hatte Sorgen, dass ‚Guardians of the Galaxy‘ an den Kinokassen versagen könnte und dies ihrer Karriere schaden würde. „Es wäre nicht gut für die Karriere, Teil des ersten Marvel-Films zu sein, der floppt“, gestand sie. Obwohl sie damals dachte, dass es ein Risiko ist, witzelte Amanda: „Ich habe falsch gedacht! Ich war einfach nicht mutig.“ Der Film wurde schließlich ein riesiger Hit und führte zu zwei Fortsetzungen, aber Amanda bereut ihre Entscheidung nicht. „Ich habe das für mich selbst entschieden. Es war gut für mich damals und ist es auch heute noch“, stellte sie klar.

Foto: © BANG Media International – Amanda Seyfried – Premiere – The Crowded Room – EPK – StarPix for Apple

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