Andrea Berg

Malte Ossowski/SVEN SIMON/picture-alliance/Cover Images

Andrea Berg auf Safari: Traumreise war der Herzenswunsch ihrer Mutter

Mama wollte eine Safari und Mama bekam sie auch: Sängerin Andrea Berg (56) erfüllte ihrer Mutter Helga (78) einen sehnlichen Wunsch und nahm sie mit nach Afrika.

Gedanken an die Arche Noah

Die Künstlerin nahm auch ihre Tochter Lena-Marie mit und zusammen machte sich das Trio von Johannesburg zum Okavango-Delta auf, wo sie eine Vielzahl von Tieren aus nächster Nähe beobachten konnten. "Wir fühlten uns, als hätte jemand die Klappen der Arche Noah geöffnet und alle Tiere freigelassen: Elefanten, Zebras, Giraffen, Nilpferde, Antilopen, Affen", schwärmte der Star gegenüber 'Bild'. Das waren großartige Momente, besonders für die Älteste des Damentrios, die erst vor Kurzem eine schwere Krankheit überstanden hat. Die Jüngeren hatten sich große Sorgen gemacht, ob sie so eine anstrengende Reise überhaupt packt. Aber da brauchten sie sich keine Sorgen machen. "Und Mama blühte täglich mehr auf, strotzte vor Energie. Sie so zu erleben war für Lena und mich das allergrößte Geschenk."

Andrea Berg nimmt die Erinnerungen mit

So eine Safari vergisst man nicht so schnell, diese Erinnerungen bleiben Andrea Berg nun fürs Leben. Dabei könne sie auch zuhause eine kleine Heimsafari machen. Im idyllischen Aspach unterhält sie den Sonnenhof und auch dort findet sich eine muntere Tierschar. Über 70 Tieresind hier versammelt: Esel, Gänse, Ponys, Hühner, Ziegenböcke, Hunde und Katzen. Und ganz entzückende Alapakas. Die haben vor zwei Jahren sogar Nachwuchs erwartet, wie Andrea Berg stolz auf Facebook verkündete: "Oh happy day. Nachwuchs bei den Alpakas. Die stolzen Eltern Fererro und Leon präsentieren Paulchen 2.0… unser kleines Wunder!" Bei so vielen Vierbeinern wird die Sängerin es sicher verkraften, dass sie das Okavango-Delta wieder verlassen musste, und sie kann sich darüber freuen, dass sie ihrer Mama einen großen Wunsch erfüllen konnte. Und tatsächlich kündigte die Mutter von Andrea Berg an, dass es nicht die letzte große Reise gewesen sein soll.

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