Anthony Michael Hall: John Hughes plante ‚Breakfast Club 2‘?

Anthony Michael Hall – Saturn Awards 2022 – Avalon
Anthony Michael Hall hat kürzlich in einem Interview offenbart, dass der legendäre Regisseur John Hughes bei ihrem letzten Gespräch über eine mögliche Fortsetzung des ikonischen Films ‚The Breakfast Club‘ nachgedacht hat. Diese Tragikomödie von 1985 bringt fünf Schüler aus unterschiedlichen sozialen Gruppen zusammen: Claire Standish gespielt von Molly Ringwald, Brian Johnson von Anthony Michael Hall, John Bender von Judd Nelson, Allison Reynolds verkörpert von Ally Sheedy und Andrew Clark dargestellt von Emilio Estevez. Sie verbringen einen Samstag im Nachsitzen und erfahren dabei viel über sich selbst und die anderen. Hall, der mittlerweile 58 Jahre alt ist, erinnert sich, dass Hughes, der im August 2009 im Alter von 59 Jahren an einem Herzinfarkt verstarb, bereits 1988 in einem ihrer letzten Telefonate über die Idee einer Fortsetzung sprach, in der die Charaktere als Erwachsene wieder aufeinandertreffen. In der ‚The Rich Eisen Show‘ verriet Hall: „Das letzte Mal, als ich mit Mr. Hughes sprach, rief er mich zusammen mit John Candy an. Das war etwa 1988. Wir unterhielten uns stundenlang, und er erwähnte diese Idee. Die Vorstellung, die fünf Figuren als Berufstätige in ihren Dreißigern wieder zusammenzubringen, faszinierte ihn. Das ist jetzt natürlich schon lange her.“ Hall fügte hinzu, dass Hughes mit dieser Idee spielte, aber er sich unsicher ist, ob jemals ein Drehbuch verfasst wurde, betonte jedoch Hughes‘ imposante Produktivität.
Molly Ringwalds Sichtweise auf ein Remake
Molly Ringwald hatte ihre Zweifel an einem Remake des Films bereits im April 2025 geäußert. Auf der Fanmesse C2E2 in Chicago erklärte sie laut ‚People‘: „Ich denke nicht, dass eine Neuverfilmung dieses Films sinnvoll ist, da er ein Produkt seiner Zeit ist, das dennoch weiterhin anspricht. Ich würde es vorziehen, neue Filme zu sehen, die von diesem Klassiker inspiriert sind, aber die heutige Gesellschaft widerspiegeln. ‚The Breakfast Club‘ ist eher homogen, ethnische Diversität fehlt und Fragen zur Geschlechteridentität werden nicht thematisiert. Diese Aspekte spiegeln nicht mehr unsere heutige Welt wider.“ Ringwald sieht mehr Potenzial in neuen Geschichten, die zwar vom Original insp





