Bernie Ecclestone verkündete, dass er „eine Kugel einstecken“ würde, um Wladimir Putin zu retten.
Der ehemalige Präsident der Formel 1, der den Großen Preis von Russland 2014 in den Kalender aufgenommen hatte, sprach in der ‚Good Morning Britain‘-Show über den Krieg in der Ukraine und verriet: „Ich würde immer noch eine Kugel für ihn einstecken. Mir wäre es lieber, es würde nicht weh tun, aber wenn doch, würde ich trotzdem eine Kugel für ihn einstecken.“ Er fügte hinzu: „Er ist eine erstklassige Person. Was er tut, ist etwas, von dem er glaubt, dass es das Richtige für Russland ist. Leider ist er dabei wie viele Geschäftsleute, wie ich, wir machen von Zeit zu Zeit Fehler.“ Anschließend äußerte sich der 91-jährige Geschäftsmann zur Ukraine und ihrem Präsidenten Wolodymyr Selenskyj: „Ich denke, wenn er darüber nachgedacht hätte, hätte er sich mehr Mühe gegeben, mit Putin zu sprechen, der eine vernünftige Person ist und er hätte ihm auch zugehört.“ Zahlreiche Zuschauer zeigten sich in den sozialen Netzwerken empört über diese Aussagen. Eine Person schrieb auf Twitter: „Was zum Teufel habe ich gerade auf @GMB gesehen? Ich fühle mich ehrlich gesagt körperlich krank bei dem, was Bernie Ecclestone gerade über Putin und den Russland-Ukraine-Krieg gesagt hat. Und dass er Putin immer noch als einen Freund betrachtet!“

©Bilder:BANG Media International – Vladimir Putin – AVALON