Blake Lively verklagt: Ihre Kolleginnen stehen hinter ihr!

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America Ferrera (40) und ihre Filmkolleginnen von 'Eine für 4', Alexis Bledel (40) und Amber Tamblyn (41) reihen sich in Menge der Unterstützer*innen für Blake Lively (37) ein. Der 'Gossip Girl'-Star hat seinen Co-Star und 'Nur noch ein einziges Mal'-Regisseur Justin Baldoni der sexuellen Belästigung und des verstörenden Verhaltens beschuldigt.
"Wir sind entsetzt"
Die Amerikanerin hatte während der Dreharbeiten ihre Anwälte im Schlepptau und gab eine Liste von 30 Forderungen heraus, damit es mit der Produktion des Filmes weitergehen konnte. Dies wurde nun öffentlich, da sich die vierfache Mutter einer "Schmierkampagne" seitens des Filmemachers ausgesetzt sah, die ihren Ruf zerstören sollte. Ihre Freundinnen, mit denen sie vor fast zwanzig Jahren den Kulthit 'Eine für 4' gedreht hatten, stellen sich hinter ihr. "Als Blakes Freundinnen und Schwestern seit über 20 Jahren stehen wir ihr solidarisch zur Seite, während sie sich gegen die Kampagne wehrt, die ihren Ruf zerstören soll", heißt es in der Erklärung. "Während der Dreharbeiten zu 'Nur noch ein einziges Mal' sahen wir, wie sie den Mut aufbrachte, um einen sicheren Arbeitsplatz für sich und ihre Kolleg*innen am Set zu fordern, und wir sind entsetzt, wenn wir die Beweise für eine vorsätzliche und rachsüchtige Kampagne lesen, die darauf folgte, um ihre Stimme zu diskreditieren."
America Ferrera & Co "sind erschüttert"
America Ferrera und ihre Freundinnen wiesen auch darauf hin, dass es bei 'Nur noch ein einziges Mal' ja auch um Gewalt gegen Frauen ging. "Am erschütterndsten ist die schamlose Ausnutzung der Geschichten von Überlebenden häuslicher Gewalt, um eine Frau zum Schweigen zu bringen, die sich um Sicherheit sorgt. Die Heuchelei ist verblüffend", regten sich die drei Darstellerin auf. "Wir sind erschüttert von der Tatsache, dass selbst eine Frau, die so stark ist, so gefeiert wird und so viele Ressourcen hat wie unsere Freundin Blake, Repressalien ausgesetzt sein kann, wenn sie es wagt, ein sicheres Arbeitsumfeld zu fordern." Um Blake Lively hatte es zahlreiche Schlagzeilen in diesem Jahr gegeben, sie wurde als "schwierig" dargestellt. Die Journalistin Kjersti Flaa hatte zum Filmstart ein Video eines Interviews im Jahr 2017 online gestellt, bei dem sich der Serienstar nicht gerade nett benommen hatte. Die Schreiberin betonte jetzt aber, dass sie nicht Teil "der Schmierkampagne" gewesen, sondern es reiner Zufall gewesen sei, dass sie das Interview gepostet hatte. America Ferrera & Co, werden wahrscheinlich anderer Meinung sein.
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