Brian Cox hätte Mad-Eye Moody im ‚Harry Potter‘-Franchise spielen können.
Der 75-jährige Schauspieler hat Spekulationen angesprochen, dass er früher für eine Rolle in der magischen Filmreihe in Frage gekommen sei. Er scherzt in seiner Biografie ‚Putting the Rabbit in the Hat‘, dass es wahrscheinlich eine Verschwörung gegen ihn gegeben habe, die auf keinen Fall wollte, dass er zur Besetzung der Filme gehörte.

In seinen Memoiren schrieb Cox: „Ich glaube, jemand hatte mich auf dem Kieker und wollte nicht, dass ich bei ‚Harry Potter‘ dabei bin, weil schon alle meine Freunde darin mitspielten. Ich denke, die Rolle, die ich vielleicht gespielt hätte, war die, die Brendan Gleeson bekommen hat, Mad-Eye Moody. Aber Brendan war mehr in Mode als ich zu diesem Zeitpunkt und das ist sehr oft der Weg der Welt in meinem Geschäft, also hat er die Rolle bekommen.“ Trotzdem schaut der Star nicht mit Gram zurück und gönnt seinem 66-jährigen Schauspielkollegen aus Dublin den Job. „Außerdem ist er viel besser, als ich es gewesen wäre.“

Außerdem enthüllte der ‚Succession‘-Star auch, dass er es nicht bereut, die Rolle des Gouverneurs Swann im ‚Fluch der Karibik‘-Franchise abgelehnt zu haben. Er erklärte, dass einer der Gründe darin bestand, nicht mit dem „übertriebenen und überbewerteten“ Johnny Depp zusammenarbeiten zu wollen. Er erklärte: „Der Film wäre eine Geld-Maschine gewesen, aber von allen Rollen in diesem Film war es die undankbarste und ich hätte es für einen Film nach dem anderen gemacht und all die anderen schönen Dinge verpasst, die ich getan habe. Eine andere Sache mit ‚Fluch der Karibik‘ ist, dass es sehr viel die ‚Johnny Depp als Jack Sparrow‘-Show ist, und Depp, obwohl er sicher sympathisch ist, ist so übertrieben, so überbewertet.“

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