Britney Spears (40) war entsetzt, als sie das Interview las, das ihr Ex-Ehemann Kevin Federline (44) der 'Daily Mail' gab. Darin plauderte er freimütig über Britneys Krisen und verriet, dass die gemeinsamen Söhne Sean (16) und Jayden (15) ihrer Mutter derzeit lieber aus dem Weg gingen.

Söhne waren nicht bei Britneys Hochzeit

Die Jungs hätten ihre Mutter schon "einige Monate" nicht mehr getroffen, erklärte Federline und stellte klar, dass die beiden Britneys Hochzeit mit Sam Asghari ferngeblieben waren. Es sei zudem belastend für Sean und Jayden, wenn sie Nackt-Selfies ihrer Mutter in sozialen Medien sehen müssten. Genau dort meldete sich Britney dann auch am Samstagabend (6. August) zu Wort und kommentierte in einer Instagram Story, wie "traurig" sie die ganze Situation macht.

"Es macht mich traurig zu hören, dass mein Ex-Mann sich entschied, über die Beziehung zwischen mir und meinen Kindern zu sprechen… Wie wir alle wissen, ist es für niemanden leicht, Jungs im Teenageralter großzuziehen", schrieb sie. "Es bekümmert mich, dass als Grund mein Instagram genannt wird… Es war LANGE vor Instagram… ich habe ihnen alles gegeben… Nur ein Wort: VERLETZEND." Sie erinnerte Kevin bei dieser Gelegenheit auch daran, dass sie erst seit November nicht mehr unter der Vormundschaft lebt, die ihr Leben 13 Jahre lang bestimmte.

Britney Spears leidet noch immer

"Ich sollte jetzt noch ganz andere Dinge tun, als oben ohne an den Strand zu gehen wie ein Baby. Ich bin nicht überrascht, dass sie wie meine Familie jetzt Interviews geben. Ich bin überhaupt nicht überrascht von ihrem Verhalten und ihren Umgang mit allem, was ich durchmachen musste. Eine Erinnerung, dass das Trauma und die Beleidigungen, die mit dem Ruhm und diesem Geschäft einhergehen, nicht nur mich treffen, sondern auch meine Kinder!!!… Ich bin nur ein Mensch und habe mein Bestes getan… Ich würde wirklich auch gern mal meine Meinung sagen!!!"

Ihr Mann Sam Asghari meldete sich kurz drauf zu Wort: "Es steckt keine Wahrheit in seiner Erklärung, dass die Kids auf Abstand gehen, und es ist verantwortungslos, so etwas öffentlich zu behaupten. Die Jungs sind sehr klug und werden bald 18 sein und ihre eigenen Entscheidungen treffen, dann werden sie vielleicht begreifen, dass der 'harte' Teil ist, einen Vater als Vorbild zu haben, der in mehr als 15 Jahren kaum gearbeitet hat…" Er habe persönlich nichts gegen Federline, lasse aber nicht zu, dass er Britney Spears derart schlecht macht – bleibt abzuwarten, ob das das Ende oder erst der Beginn einer neuen hässlichen Schlammschlacht wird.

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