Cheryl Tweedy: Ohne Sarah Harding ist alles anders

Cheryl Tweedy - Cheryl Cole - JUN 21 - Famous - Amour premiere Cannes 2012

Cheryl Tweedy – Cheryl Cole – JUN 21 – Famous – Amour premiere Cannes 2012

Cheryls Lebensperspektive hat sich durch den Tod von Sarah Harding verändert.
Die britische Sängerin war völlig am Boden zerstört, als sie vom Tod ihrer ehemaligen Girls Aloud-Bandkollegin erfuhr. Die Musikerin war im September 2021 im Alter von 39 Jahren verstorben, nachdem sie den Kampf gegen den Brustkrebs verloren hatte. Seit der Tragödie halte Cheryl ihr eigenes Leben nicht mehr für selbstverständlich. Außerdem fühle sie sich enger mit den anderen Girls Aloud-Sängerinnen Nicola Roberts, Nadine Coyle und Kimberley Walsh verbunden.

„Viele Gespräche, die wir hatten, bevor sie uns verließ, haben mir eine neue Perspektive eröffnet, die ich behalten werde“, enthüllt Cheryl gegenüber ‚Mail Online‘. „Sie war nicht bereit zu gehen, und ich denke: ‚Nun, ich bin immer noch hier‘. Ich habe das Geschenk des Lebens, und ich werde es mit ihr im Hinterkopf tun. Das verändert eine Menge Dinge in deinem eigenen Herzen.“

Die 39-Jährige fügt hinzu, dass Sarahs Tod die Verbundenheit zwischen den Girls Aloud-Mädels verstärkt habe. „Durch den Verlust und unser Alter schätzen und lieben wir uns einfach viel mehr“, berichtet sie. „Wir haben uns natürlich schon immer geliebt. Aber es ist einfach anders, es hat jetzt eine andere Tiefe.“

Gespräche über eine Girls Aloud-Reunion hätten allerdings nicht stattgefunden. „Wir haben nicht mehr über Girls Aloud gesprochen, seit wir von Sarahs Diagnose erfahren haben. Was Sarahs Weggang bewirkt hat, war, dass wir uns alle sehr viel näher gekommen sind, als Frauen, Mütter und Freundinnen. Aber wir haben schon seit vielen Jahren nicht mehr über die Arbeit gesprochen. Es würde sich ohne sie nicht wie Girls Aloud anfühlen, weil sie so ein großer Charakter und ein großer Teil davon war“, stellt Cheryl klar.

©Bilder:BANG Media International – Cheryl Tweedy – Cheryl Cole – JUN 21 – Famous – Amour premiere Cannes 2012

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