Christina Ricci

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Christina Ricci: Für die Scheidung musste sie ihre Chanel-Sammlung verkaufen

Da ging die gute Chanel-Tasche drauf, und noch so einiges andere: Schauspielerin Christina Ricci (42) musste feststellen, dass eine Scheidung ganz schön teuer sein kann. Aber zum Glück konnte sie einige Dinge aus ihrem Kleiderschrank zu Geld machen.

Finanzielles Trauma

Die Amerikanerin trennte sich 2020 von ihrem Gatten James Heerdegen, mit dem sie den mittlerweile achtjährigen Freddie erzieht. Es war keine harmonische Scheidung, beide beantragten einstweilige Verfügungen, die aber nur die Darstellerin bewilligt bekam. Im Gespräch mit der 'Sunday Times' berichtete sie, dass ein Teil ihrer Chanel-Sammlung für die Finanzierung der teuren Gerichtskosten herhalten musste. "Es gibt bestimmte Dinge, die ich gesammelt habe, bestimmte Taschen. Ich hatte eine Zeit lang eine ziemliche Chanel-Handtaschensammlung, aber ich habe viele Dinge verkauft", erzählte der Star. "Bestimmte Traumata im Leben gehen einher mit finanziellen Traumata, ausgedehnten Gerichtssituationen, Sorgerechtssituationen, Kämpfen gegen einstweilige Verfügungen." Und dann müssen solche heißgeliebten Dinge wie Handtaschen dran glauben.

Christina Ricci geht es finanziell gut

Nun sollte man sich aber keine Sorgen um Christina Ricci und ihren derzeitigen Kontostand machen. "Es geht mir absolut gut, es gibt kein Problem", betonte die zweifache Mutter "Aber ich habe gelernt, diese Investitionsstücke auf andere Weise zu nutzen. Ich hatte auch eine Chanel-Schmuckkollektion, die ich gut gebrauchen konnte." Auf das Sorgerecht konnte sich das Paar dann endlich im April 2021 einigen. Der ehemalige Kinderstar ist mittlerweile in zweiter Ehe mit Mark Hampton verheiratet. Vor elf Monaten kam die gemeinsame Tochter Cleo zur Welt. Bleibt zu hoffen, dass sich Christina Ricci nicht auch noch von dem Rest ihrer Chanel-Kollektion trennen muss.

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