Colin Farrell schwärmt von Robert Pattinsons Performance in ‚The Batman‘.
Der irische Schauspieler ist ab Donnerstag (3. März) als Bösewicht Oswald Cobblepot alias Pinguin in dem Superheldenfilm zu sehen. Für den Golden Globe-Gewinner war es ein besonderes Highlight, seinem britischen Kollegen bei den Dreharbeiten zuzusehen.

„Roberts Verkörperung von Batman ist furchterregend, geschädigt, gebrochen, verwundet und empathisch und all diese anderen Dinge“, offenbart er. „Mein inneres Kind wurde geweckt, als ich dieses ikonische Bild mit seinem Umhang sah, der im Wind wehte, und den Londoner Himmel hinter ihm… Für mich war es einfach umwerfend, diese ganze Sache zu sehen.“

Für seine eigene Rolle musste der Star vier Stunden pro Tag in der Maske verbringen. Sein besonderer Dank geht daher an den Maskenbildner Michael Marino. „Ich kann nicht vollständigen Anspruch auf diesen Charakter erheben. So viel von dieser Arbeit wurde für mich durch Mikes Brillanz und Vorstellungskraft erledigt“, zollt ihm Colin im Gespräch mit ‚Entertainment Tonight‘ Tribut. Es habe sehr viel „Spaß“ gemacht, in die Rolle des Pinguins zu schlüpfen. „Ich hatte die Erlaubnis, einfach zu erforschen und zu kreieren und meine Vorstellungskraft zu benutzen. Es war einer der spaßigsten Jobs, die ich je hatte“, erzählt der Darsteller.

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