Elisabeth Moss: ‚The Handmaid’s Tale‘ und die Rolle der Mutter

Elisabeth Moss – AUG 19 – Famous – The Handmaids Tale premiere
Elisabeth Moss hat sich in der Welt des Fernsehens einen echten Namen gemacht, und das nicht nur wegen ihrer beeindruckenden Rollen. Die Schauspielerin, bekannt aus der Erfolgsserie ‚The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd‘, hat kürzlich ihr erstes Kind zur Welt gebracht und behält den Namen sowie das Geschlecht für sich. Mit ihrer Rückkehr als June Osborne in die sechste und letzte Staffel der Serie hat sich für die 42-Jährige alles auf eine neue, tiefere Art und Weise verändert.
Ein neuer Blick auf die Rolle als Mutter
Für Elisabeth war es „unglaublich bedeutungsvoll„, diese Geschichte als Mutter zu beenden. In einem Interview mit ‚The Hollywood Reporter‘ erklärte sie: „Ich spiele eine ikonische Mutterfigur, und ich denke, alle Mütter sind Heldinnen, also ist das definitiv ein großes Thema.“ Diese persönliche Perspektive hat es ihr ermöglicht, Junes Emotionen mit einer neuen Tiefe und „emotionaler Erfahrung“ darzustellen, was der Geschichte eine besondere Resonanz verleiht.
Die ‚Mad Men‘-Darstellerin freute sich besonders, ihre Figur in dieser letzten Staffel emotional greifbarer zu machen. „Ich bin wirklich glücklich, dass ich in dieser Abschlussstaffel eine so starke Verbindung zu dem, wofür June kämpft, aufbauen konnte,“ fügte sie hinzu. Dabei hält Elisabeth ihr Privatleben weitgehend unter Verschluss, seit ihrer kurzen Ehe mit Fred Armisen, die 2010 endete. Dennoch präsentierte sie in der Talkshow ‚Jimmy Kimmel Live!‘ stolz ihren Babybauch, woraufhin der Moderator scherzte: „Bist du schwanger oder einfach nur ein unglaublich engagierter Method Actor?“ Sie antwortete lachend: „Ein bisschen von beidem.





