‚Es war schrecklich!‘ So ‚verpatzte‘ Nick Jonas sein Vorsprechen für ‚Die Eiskönigin‘

Nick Jonas – „Power Ballad“ New York Special Screening – Arrivals – Starpix for Lionsgate
Nick Jonas hat verraten, dass er bei einem Vorsprechen für ‚Die Eiskönigin‘ völlig versagt hat.
Der 33-jährige Star erinnerte sich an den Moment, als er die Rolle des Kristoff ergattern wollte. Die Figur wurde im Disney-Animationsklassiker von 2013 schließlich von Jonathan Groff gesprochen. Für Jonas verlief das Vorsprechen jedoch von Anfang bis Ende katastrophal, denn er erschien völlig unvorbereitet. Im Podcast ‚Hey Jonas!‘, den er gemeinsam mit seinen Brüdern Joe und Kevin moderiert, erzählte er: „Ich bin für Kristoff zum Vorsprechen gegangen. Als ich dort war, fragten sie mich: ‚Okay, was wirst du heute singen?‘ Ich sagte: ‚Oh, ich weiß es nicht.‘ Sie fragten: ‚Wie bitte, du weißt es nicht?‘ Dann wollten sie wissen: ‚Hast du dein Notenblatt dabei?‘ Und ich sagte: ‚Nein, niemand hat mir gesagt, dass ich …‘ Also sagte ich einfach: ‚Könnt ihr etwas aus … spielen?‘ Ich weiß gar nicht mehr, was ich gesagt habe, irgendein Musical-Lied. Und ich habe das Vorsprechen total vergeigt. Es war schrecklich.“
Im Podcast waren außerdem die drei ‚Die Eiskönigin‘-Stars Kristen Bell (Anna), Idina Menzel (Elsa) und Josh Gad (Olaf) zu Gast. Bell scherzte: „Das muss wohl der Grund gewesen sein, warum du die Rolle nicht bekommen hast.“ Auch Gad mischte sich ein und witzelte: „Ich sage es hier ganz offen: Du hast mit Kristen eine viel bessere Chemie als Groff.“ Nick konterte augenzwinkernd: „Ich liebe Jonathan Groff. Aber ich glaube wirklich, es wäre besser gewesen, mich zu besetzen.“
Im weiteren Gespräch verriet Jonas, dass er seit diesem Erlebnis bereits „dreimal die Agentur gewechselt“ habe. Trotz seines peinlichen Vorsprechens habe er den Film nach seinem Kinostart aber durchaus genießen können. „Ich habe ihn nicht aus Trotz angeschaut. Beim ersten Mal hat er mir wirklich gefallen“, sagte er. Kristen Bell, Josh Gad und Idina Menzel werden unterdessen für die kommende Fortsetzung ‚Die Eiskönigin 3‘ zurückkehren. Ein neuer Clip wurde vergangene Woche bei der Disney D23 Expo gezeigt und gewährte unter anderem einen kurzen Blick auf einen neuen Bösewicht. Im Gespräch mit ‚Entertainment Weekly‘ erklärte Bell bei der Veranstaltung: „Das ist eines der aufregenden Dinge, die wir verraten können. In der Geschichte ging es immer um diese beiden Schwestern und ihre Beziehung zueinander. Und jetzt, da diese Beziehung gefestigt ist, wachsen Familien, sie entwickeln sich weiter und verändern sich. Dadurch verändern sich auch ihre Beziehungen und Dynamiken – insbesondere dann, wenn etwas diese Verbindung bedroht.“





