Henry Cavill und Kevin Hart in neuem Netflix-Spionagefilm

Henry Cavill – The Ministry Of Ungentlemanly Warfare – New York Premiere – Getty
Henry Cavill und Kevin Hart treten in Kürze in einer brandneuen Spionagekomödie auf Netflix auf. Der beliebte ‚Man of Steel‘-Star und der 46-jährige Komiker spielen darin rivalisierende Spione, die sich ausgerechnet in einem Lamaze-Kurs über den Weg laufen. Dort entwickeln ihre Frauen eine Freundschaft, und wie es der Zufall will, führt dies zu einem turbulenten Durcheinander, da ihre geheimen Doppelleben aufeinandertreffen, berichtet ‚The Wrap‘. Verwicklungen auf komische und gefährliche Art bringen die beiden schließlich dazu, widerwillig Partner und Verbündete auf ihrem Weg zur Vaterschaft zu werden.
Spionage-Abenteuer der Extraklasse
Für den bisher unbenannten Film, der auf der Kurzgeschichte von Sean Lewis basiert, hat McG den Regiestuhl übernommen. Shawn Levys Produktionsfirma 21 Laps sowie Ryan Reynolds‚ Maximum Effort sind mit von der Partie. Geschrieben wird das Drehbuch von den Brüdern Adam und Aaron Nee, bekannt durch ‚Masters of the Universe‚, und Jonathan Tropper. Hart, der auch über seine Firma Hartbeat beteiligt ist, produziert den Film gemeinsam mit Luke Kelly-Clyne und Bryan Smiley. Zu den Produzenten von 21 Laps zählen Levy und Dan Levine, während Reynolds, George Dewey und Patrick Gooing für Maximum Effort involviert sind. Emily Morris ist als Executive Producerin an Bord.
Der Regisseur McG ist kein Unbekannter für Netflix. Sein Repertoire umfasst bereits Titel wie ‚The Babysitter‘ und dessen Fortsetzung ‚The Babysitter: Killer Queen‘, ‚Rim of the World‘ sowie ‚Uglies‘. Auch bei ‚Family Switch‘ mit Jennifer Garner und Ed Helms führte er das Kommando. Derweil hat Henry Cavill, bekanntlich einmal in der engsten Auswahl für James Bond, kürzlich preisgegeben, dass er sich mittlerweile zu alt fühlt, um den stilvollen Superspion zu verkörpern. Dennoch findet er die Vorstellung spannend, in die Rolle eines Bond-Bösewichts zu schlüpfen. Gegenüber dem Magazin ‚Heat‘ sagte er: „Mit 42 gelte ich wohl als etwas zu alt, um jetzt den Bond zu spielen, aber einen Schurken darzustellen, wäre eine faszinierende Herausforderung.“ Der ‚Man of Steel‘ markiert indes einen anderen Höhepunkt seiner Karriere.





