Hugh Jackman fühlte sich bei ‚The Death of Robin Hood‘ unwohl

Hugh Jackman – The Death of Robin Hood – A24
Hugh Jackman erlebte nach den Dreharbeiten zu ‚The Death of Robin Hood‘ eine wahre Erschöpfung. Der 57-jährige Schauspieler verkörpert den legendären Gesetzlosen in Michael Sarnoskis neuem Film und erinnert sich lebhaft an die körperlichen Herausforderungen, denen er sich stellen musste. Besonders nach einer intensiven Nachtszene gesteht Jackman, „Schlamm an Stellen gehabt zu haben, von denen man lieber nichts wissen möchte“. Diese Drehtage waren so anstrengend, dass er bei einer Szene einfach auf seinem Kollegen liegen blieb, um sich kurz auszuruhen. Jackman beschrieb das Erlebnis mit einem ungewöhnlich intimen Zwischenmoment am Set.
Die Bedeutung von ‚The Death of Robin Hood‘
Im Film, der auch Stars wie Jodie Comer, Bill Skarsgård und Noah Jupe in seinen Reihen hat, wird die bekannte Robin-Hood-Geschichte in einem düsteren Licht neu interpretiert. Jackman betont, wie wichtig es sei, kritisch gegenüber den Geschichten zu sein, die uns umgeben. „Seid vorsichtig mit den Geschichten, an die ihr glaubt“, mahnt der Schauspieler, der aus ‚The Greatest Showman‘ bekannt ist. Die Handlung des Films hinterfragt, ob Robin Hood tatsächlich ein Held war oder vielleicht doch seine eigene Legende erfand, um andere zu manipulieren.
Jackman fühlt sich dankbar, dass er als erfahrener Filmstar die Freiheit hat, gewagte Projekte anzugehen. Beispiele hierfür sind seine Rollen in ‚The Greatest Showman‘ und ‚Logan‘. Der Schauspieler reflektierte, dass trotz eines schwierigen Starts ‚The Greatest Showman‘ ein Erfolg wurde, und erinnerte an die Widerstände beim ‚Logan‘-Film, die es zu überwinden galt. „Ich bin gesegnet, in der Position zu sein, Dinge machen zu können, die ich wirklich machen möchte“, erklärt Jackman und zeigt sich über die Chancen in seiner Karriere erfreut.





