Jesse Eisenberg: Warum er bei ‚The Social Reckoning‘ fehlt

Jesse Eisenberg – Feb 2024 – BAFTAs – London – Getty
Jesse Eisenberg hat sich offenbar von der Rolle des Mark Zuckerberg, die ihm Weltgeltung einbrachte, emanzipiert. Der talentierte US-Schauspieler wurde für seinen Auftritt im Oscar-prämierten Film ‚The Social Network‘ von 2010 gefeiert. Doch wenn es um die Fortsetzung ‚The Social Reckoning‘ geht, zieht er es vor, nicht wieder in die Haut des Facebook-CEOs zu schlüpfen – und das hat seiner Aussage nach nichts mit der Qualität des neuen Films zu tun.
Ein Entschluss, der nichts mit dem Film zu tun hat
In einem Interview mit der ‚Today‘-Show erklärte der 42-Jährige: „Man entwickelt sich irgendwann weiter, und das hat nichts mit der Brillanz des Films zu tun.“ Er räumte ein, dass er der Figur irgendwie entwachsen sei und freut sich dennoch auf ‚The Social Reckoning‘. Aaron Sorkin, der das Drehbuch verfasste und die Regie übernimmt, ist ein Freund von Jesse. „Die Entscheidung, nicht dabei zu sein, steht in keinerlei Zusammenhang mit der Qualität des Films“, unterstrich Eisenberg.
In der Zwischenzeit wird der ‚Succession‚-Star Jeremy Strong die Rolle des Zuckerberg übernehmen. Er hat das Drehbuch in hohen Tönen gelobt und bezeichnete es als eines der besten, die er je gelesen hat. „Es reflektiert unsere Zeit und beleuchtet sensible Themen der Gesellschaft. Es ist eine facettenreiche Figur, und ich werde sie mit großem Respekt und Empathie angehen“, so Strong gegenüber dem ‚Hollywood Reporter‘. Der neue Film findet 17 Jahre nach ‚The Social Network‘ statt und dreht sich um die Facebook-Ingenieurin Frances Haugen, gespielt von Mikey Madison, die gemeinsam mit dem ‚Wall Street Journal‘-Reporter Jeff Horwitz (Jeremy Allen White) die Schattenseiten der Plattform aufdecken möchte.





